Kabul/Doha/Washington (dpa) - Mehr als 18 Jahre nach Beginn des US-geführten Militäreinsatzes in Afghanistan haben die USA und die Taliban ein Abkommen über Wege zum Frieden geschlossen. Im Golfemirat Katar unterzeichneten der US-Sondergesandte für Aussöhnung in Afghanistan, Zalmay Khalilzad, und […] mehr

Kommentare

11Mehlwurmle02. März 2020
Ein Eingeständnis, dass die USA halt doch nicht die überlegene Militärmacht sind. Wobei ich Verträgen mit Trump auch nicht wirklich Verbindlichkeit zugestehen würde, da wird schnell mal per Twitter das aus verkündet...
10lutwin5229. Februar 2020
1. ist die Unterschrift Trumps nichts wert. 2. glaube ich den Taliban auch nicht.
9Brutus7029. Februar 2020
Ich würde mal behaupten für die Zukunft der Menschen in Afghanistan war das kein guter Tag, ihr Leben wird sich nicht verbessern wenn die Taliban wieder mehr Macht erhalten.
8Jewgenij29. Februar 2020
@7 Die Chancen für die Taliban stehen wieder mal nicht schlecht.
7Grizzlybaer29. Februar 2020
Wenn die Taliban wieder an die Macht kommen, werden die Freiheiten der Menschen wieder mehr eingeschränkt!
6Jewgenij29. Februar 2020
Man kann gegen das Land militärisch gewinnen aber nicht beherrschen.
5slowhand29. Februar 2020
1979 - 1989 Afganistankrieg >> Die sowjetische Führung gelangte zu der Einsicht, dass der Krieg nicht zu gewinnen war, und suchte fortan nach einem Weg, ihre Truppen aus dem Land abzuziehen, ohne das Gesicht zu verlieren. << Die Russen haben das schon in kürzerer Zeit begriffen.
4Jewgenij29. Februar 2020
Ob das funktioniert.
3Marc29. Februar 2020
Deren Ziel kann es doch nur sein in Afghanistan wieder an die Macht zu kommen...
2Sonnenwende29. Februar 2020
@1 Ich beteilige mich...
1Volker4029. Februar 2020
Ich nehme wetten an wer von beiden den Vertrag zuerst bricht