Washington - Die US-Führung hat ihre Vorstellungen zur Zukunft Venezuelas nach dem Militärschlag und der Ergreifung von Präsident Nicolas Maduro weiter ausgeführt. Außenminister Marco Rubio sagte am Sonntag US-Medien, dass die Trump-Administration an einem "demokratischen Übergang" in Venezuela […] mehr

Kommentare

4Pontius05. Januar um 06:00
"Er sagte aber, dass die venezolanische Ölindustrie zerstört sei und Investitionen von privaten Unternehmen "braucht"." Dafür dass sie Öl-Tanker aufgebracht haben scheint die Industrie wirklich brachzuliegen.
3tastenkoenig04. Januar um 23:00
Rubio hat schon lange Kuba auf dem Kieker. Wenn das mal kein Probelauf ist …
2U_w_U04. Januar um 19:17
Früher haben Sie sich so Mühe gegeben einen Grund zu finden (Irak mit Fälschungen) jetzt sind Sie etwas expliziter, aber besser ist es deshalb auch noch nicht. Ich dachte mir gestern schon, dass es vom Militär abhängen wird. Das stellt sich hinter die Innenministerin. Folglich, wird es nicht einfach. Wo hatten wir das denn noch ... ach ja Putin und Ukraine ...
1truck67604. Januar um 19:14
"Außenminister Marco Rubio sagte am Sonntag US-Medien, dass die Trump-Administration an einem "demokratischen Übergang" in Venezuela arbeite." Und dann: "Rubio schloss nicht aus, dass US-Truppen in Venezuela stationiert werden könnten, um Druck auf das Land auszuüben." Das wäre dann aber alles andere, als 'demokratisch'! Ich werde den Verdacht nicht los, dass die WhiteHouseGang weder demokratisch, noch autokratisch denkt und handelt, sondern ausschliesslich gewinnorientiert.