New York (dpa) - Vor dem dritten Jahrestag des russischen Einmarsches in die Ukraine bringen die USA nach Angaben von Diplomaten einen Resolutionsentwurf in die UN-Vollversammlung ein, der Moskau nicht explizit als Aggressor nennt. Auch fordert das Papier, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, […] mehr

Kommentare

14Stiltskin21. Februar 2025
Trump ist nicht mehr als ein nützlicher Idiot für den Kreml. Moskau hat den Krieg vom Zaun gebrochen, was Trump offensichtlich entgangen ist oder verdrängt wird. Wenn ich dann auch noch registrieren muss, dass sein Vize Vance beleidigt, haltlose Behauptungen aufstellt, und sich unerträglich in die deutsche Politik einmischt, gelangt man zu der Erkenntnis, dass die Deutsch amarikanischen Beziehungen auf einem Tiefpunkt angelangt sind. Da braucht es keine Feinde mehr.
13HmHm21. Februar 2025
Es gab mal US-Präsidenten, die vorher durchdachte Lösungen anboten. Trump plappert einfach drauflos, und bei Schwierigkeiten sind die Anderen schuld und werden gedisst. So läuft es auch im Kindergarten, mit den Kindern aus komplizierten Verhältnissen..
12Joey21. Februar 2025
Och jeh, hat Trump etwa nicht bekommen, was er wollte? 😮🙄 @4 Ey, nicht Pumuckl beleidigen! 🤬
11RicoGustavson21. Februar 2025
Warum trifft er sich dann mit dem Aggressor, wenn der doch so böse ist. Die Welt hat Trump nicht verdient.
10Marc21. Februar 2025
"Trump: Selenskyj macht Deals schwer" Willkommen in der Politik, Mr. Dealmaker. Liegt vermutlich daran, dass Selenskyj sich auf das Völkerrecht beruft, was für Herrn Trump nicht so wichtig ist...
9RicoGustavson21. Februar 2025
Da wird der Sondergesandte sicher umgehend abgelöst.
8vdanny21. Februar 2025
Naja, wenn jemand sagt " DER ist aber mutig!" dann ist das nicht unbedingt positiv zu bewerten. Kommt halt immer auf den Übersetzer und die Medien an wie die das auffassen wollen ;)
7Pontius21. Februar 2025
@6 Was bekommst du denn von offiziellen Gesprächen mit? Auch nur das Ergebnis...
6jub-jub21. Februar 2025
Klüngeleien im Hinterzimmer.
5raffaela21. Februar 2025
Die Schweizer sind verschwiegen. Nicht umsonst leben dort viele Promis und das nicht nur wegen der angeblich niedrigen Steuern. Man wird nicht von Paparazzi verfolgt und kann "normal" leben. Scheint ein Merkmal der Schweizer zu sein nicht alles rauszuhauen.
4truck67621. Februar 2025
Der "normale" Wahnsinn, den der Kreml-Pumuckl wieder raushaut, ist hier wohl weniger wichtig, als die angesprochenen Gespräche, die angeblich in der Schweiz stattgefunden haben sollen. Doch auch der hier in der Meldung angesprochene Reuters-Artikel gibt da kaum belastbares Info-Material her. Mal schauen, was da noch so rauskommt...
3Stoer21. Februar 2025
Wenn ja nicht bekannt ist,wer dran teil nahm...woher wollt ihr dann wissen,das es Kriegstreiber und Ganoven waren?
2nadine211321. Februar 2025
Ganoven verstehen sich eben.
1HmHm21. Februar 2025
Natürlich ist das alles normal, für Kriegstreiber..