Washington (dts) - Der US-amerikanische Verleger und Gründer des Pornomagazins "Hustler", Larry Flynt, hat bis zu eine Million Dollar für die Steuerdaten des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney geboten. Wie der US-Nachrichtensender CNN berichtet, forderte Flynt in […] mehr

Kommentare

3flowII09. September 2012
interessanter wird sicherlich sein, wie eng die verpflechtungen mit seiner kirche sind
2k23967709. September 2012
Naja es ist kein Geheimnis, dass man ohne große Geldgeber nicht US-Präsident wird. Das gilt sowohl für Romney wie auch Obama.
1k5072709. September 2012
So amüsant ich das auch finde, ist es nur ein weiterer Beweis, wie drrrty der US-Wahlkampf ist. Auch wenn es jemand anderes als Larry Flynt gewesen wäre.