Kerrville (dpa) - Die Zahl der bestätigten Todesfälle im Flutgebiet in Texas ist weiter gestiegen - die Suche nach Vermissten geht unterdessen weiter. Inzwischen liegt die Zahl nach Angaben des Weißen Hauses mit Stand Montagmittag (Ortszeit) bei 91. Besonders im betroffenen Gebiet Kerr County ...

Kommentare

(4) satta · 07. Juli 2025
Fakt ist aber auch, dass lokale Behörden gar nicht gehandelt haben, weil ihnen schlichtweg die Wetterwarnungen fehlten. Das es nach dem Amtsantritt so kommen würde, hätte jeder wissen können, der sich mit Project 2025 beschäftigt hat. Von daher liefert Trump nur das, was er versprochen hat. Seine Wähler sollten beim nächsten Mal vielleicht besser den Kopf einschalten.
(3) satta · 07. Juli 2025
@1 Glaub mir, die Menschheit wird weder gegen das eine noch das andere Übel ausreichende Anstrengungen unternehmen. Und hier stellt sich mir sogar die Frage, ob diese Kinder möglicherweise schon zu den ersten tragischen Opfern der MAGA-/DOGE-Sparpolitik auf dem Gebiet des Katastrophenschutzes wurden. Die Einsparungen wurden u.a. damit begründet, dass die staatliche Wetterbehörde viele Leute durch Einsatz moderner Technologie nicht mehr braucht.
(2) Pinklady_67 · 07. Juli 2025
gerade dass so viele Kinder dabei umgekommen sind, ist sehr traurig, als Betroffene der Flut 2021 in Wuppertal, hoffe ich, dass den Betroffenen bald geholfen wird, und Beistand den Familien der Opfer... RIP
(1) Pinklady_67 · 07. Juli 2025
angesichts solcher Tragödien sollten sich alle Kriegsbefürworter in sich gehen, ob es nicht sinnvollere Betätigungsfelder gäbe, als immer irgendeine Idee als Auslöser von Konflikten zu schaffen, als besser Hand in Hand etwas tun, um etwas gegen die Ursachen solcher Katastrophen zu tun, sicher ein Unglück kann immer unverhofft passieren, aber viele davon sind menschlichen Ursprungs und könnten vielleicht verhindert oder gemildert werden, wenn man etwas für die Gefahrenerforschung täte.
 
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