Washington (dpa) - Das US-Repräsentantenhaus hat einen umstrittenen Abschnitt eines Überwachungsgesetzes verlängert. Er erlaubt es US-Geheimdiensten, außerhalb der USA Informationen über Nicht-Amerikaner zu sammeln. 256 Abgeordnete stimmten für die Verlängerung, 164 votierten dagegen. In einem […] mehr

Kommentare

1raptor23096111. Januar 2018
Ich stelle mir gerade vor, Mexiko, Kuba oder Korea würden offiziell beschließen, Daten über amerikanische Bürger zu sammeln! Da wäre der Teufel los. Wenn die USA das selbe tun regt sich kaum jemand auf. Die Bundesbürger haben Angst vor dem "gläsernen Bürger" und erlauben das nicht einmal dem eigenen Staat (Stichwort:Stasi-Akten ...). Dabei glaube ich nicht wirklich, das der Staat seine Bürger nicht überwacht und alle Daten sammelt. Aber wenn die USA Daten im Ausland sammeln passiert: NICHTS!