Washington (dpa) - Die neuen US-Zölle für Importe aus dem Ausland treten laut einem US-Regierungsbeamten erst am 7. August in Kraft, nicht bereits an diesem Freitag. Er bestätigte der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstagabend (Ortszeit) weiter, dass dies auch für den Zollsatz von 15 Prozent auf ...

Kommentare

(7) hichs · 01. August 2025
Ich finde die Uschi hat recht gut verhandelt und eine Eskalation vermeiden. Nur Zusagen gemacht, die Dotard eh nicht versteht, sich aber gut anhören, wie "Investitionen" oder "Wir kaufen Gas".
(6) Tautou · 01. August 2025
@4 Ja, wer so leyenhaft dealt wie die EU, hatte tatsächlich keine andere Chance.
(5) Pontius · 01. August 2025
@4 egal, vdL muss nach diesem Ergebnis weg. Lieber 30%+ ohne ihr als 15% mit *scnr*
(4) thrasea · 01. August 2025
surplus with, which is most of them. Nations with which the US has a trade deficit face a 15% floor." Demnach hatte die EU gar keine Chance, unter 15% zu landen. Darüber hinaus kann man sicherlich zusätzliche Zusagen kritisieren, z. B. den vereinbarten Kauf fossiler Energie. Naja, ob es dazu wirklich kommt, wird man sehen. Trump ist auch nicht mehr ewig da. edit: Die Schweiz freut sich z. B. über 39%-Zölle.
(3) thrasea · 01. August 2025
Eigentlich ist die Meldung ja nicht die, dass die neuen Zollsätze für die EU mit einer Woche Verspätung in Kraft treten, sondern dass die Trump-Administration für viele Ländern neue Sätze veröffentlicht hat, die eine Woche später als ursprünglich geplant gelten. In den amerikanischen Medien ist das besser dargestellt, z. B. hat CNN einen wichtigen Punkt hervorgehoben: "The administration said the “universal” tariff will remain at 10% for countries the US has a trade
(2) Pontius · 01. August 2025
Also bleiben seine höheren Zölle für die EU bestehen? Das Staatskässl freut sich...
(1) Tautou · 01. August 2025
Ach, was ‘ne Überraschung. Warum hat das niemand kommen sehen? 🤡
 
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