Washington (dpa) - Die US-Umweltbehörde unter der Regierung von Präsident Donald Trump will eine zentrale wissenschaftliche Einschätzung zu den Gefahren von Treibhausgasen aufheben. Man werde die nötigen Schritte einleiten, um die Gefährdungsfeststellung («endangerment finding») formell ...

Kommentare

(17) Pontius · 30. Juli 2025
@16 Das ist kein Verrennen, dass sind vermeintliche Argumente aus der Leugnerblase - und wenn man sich selbst nicht auskennt, dann informiert man sich und findet heraus, dass dies gar kein Argument ist. Was noch mit "ich habe gar keine Lust weiter zu diskutieren" garniert wird.
(16) thrasea · 29. Juli 2025
@15 Diese Wissenschaftler und ihre Ergebnisse haben dem menschengemachten Klimawandel doch gar nicht widersprochen laut deinem Link. Oder kannst du das belegen? Ich vermute eher Folgendes: <link> Sorry, aber du verrennst dich da komplett.
(15) Spyderman · 29. Juli 2025
und ich habe jetzt auch keine Lust weiter zu diskutieren ,du und ihr glaubt den offiziellen Medien und ich glaube an unabhängige Wissenschaftler End un Aus
(14) Spyderman · 29. Juli 2025
welche Klimaentwicklungen zu den grossräumigen Vergletscherungen führten,
(13) Spyderman · 29. Juli 2025
@12 ich vergleiche hier gar nichts , es gab und wird den Klimawandel immer geben und es ist einfach eine , um es mal unwissentschaflich (ich kenne mich da überhaupt nicht aus ) zu sagen ,einfach von der Natur der Erde her so gegeben das dieser ständige Wechsel zwischen Kalt- und Warmzeiten passiert --->Doch obwohl Naturforscher und Wissenschaftler die Geschichte der Eiszeitgletscher der Alpen seit nahezu 300 Jahren erforschen, ist es ihnen bis heute nicht gelungen, eindeutig zu klären,
(12) satta · 29. Juli 2025
@10 Es geht beim jetzigen Thema nicht mehr um geologische Zeiträume und lokale Phänomene, sondern globale Veränderungen in wenigen Jahrhunderten, die sich ziemlich genau mit den gemessenen veränderten CO2-Gehalten der Atmosphäre in dieser Zeit erklären lassen, die wiederum ihre Ursprünge in menschlichen Prozessen seit der Industrialisierung im 19. Jh. haben. Was Du hier vergleichen willst sind Äpfel mit Bananen, sorry.
(11) Spyderman · 29. Juli 2025
kontrollierte, wie dick ihr Eispanzer gewesen ist, wie häufig sich die Eisschilde ausdehnten und wieder zurückzogen und was die Ursache dafür war, dass sich das Eis je nach Alpenregion unterschiedlich stark ausdehnte.
(10) Spyderman · 29. Juli 2025
@9 noch einmal auch für dich niemand leugnet den Klimawandel , nur den Aspekt "menschengemacht" ----> Die Kaltzeit ging dann im Laufe von einigen Tausend Jahren allmählich in die heutige Warmzeit über --->Doch obwohl Naturforscher und Wissenschaftler die Geschichte der Eiszeitgletscher der Alpen seit nahezu 300 Jahren erforschen, ist es ihnen bis heute nicht gelungen, eindeutig zu klären, welche Klimaentwicklungen zu den grossräumigen Vergletscherungen führten, was die Ausdehnung der Gletscher
(9) satta · 29. Juli 2025
@7 Ich bezweifle mal sehr stark, dass sich Wissenschaftler der ETH Zürich vor den Karren irgendwelcher Klimaleugner spannen ließen. Es geht bei dieser Diskussion schlichtweg um den FAKT, dass sich das globale Klima, also nicht nur da und dort, sondern auf allen Kontinenten in dem Maße hin zu höheren Temperaturen verändert, wie die Menschheit in den Industrieländern CO2 aus fossilen, d.h. über Jahrmillionen angelagerten Kohlenstoff-Ressourcen in wenigen Jahrhunderten wieder freisetzt.
(8) slowhand · 29. Juli 2025
>> Er verwies auf technologische Fortschritte und betonte, Klimaschutz müsse mit wirtschaftlichem Wachstum vereinbar sein. << Ich glaube kaum das sich das Klima für das wirtschaftliche Wachstum interessiert.
(7) Spyderman · 29. Juli 2025
@6 Gemäss dem Modell dehnten sich die Gletscher vor rund 25'000 Jahren am stärksten aus und drangen bis ins Alpenvorland vor: In der Schweiz bis etwa nach Bern, Zürich und in den Bodenseeraum bis nach Schaffhausen, im angrenzenden Deutschland fast bis nach München. Die Kaltzeit ging dann im Laufe von einigen Tausend Jahren allmählich in die heutige Warmzeit über
(6) thrasea · 29. Juli 2025
@5 Das ist doch kein Widerspruch zum menschengemachten Klimawandel?
(5) Spyderman · 29. Juli 2025
@4 <link>
(4) thrasea · 29. Juli 2025
@2 Wenn du anderer Meinung bist, darfst du gerne deine Quellen nennen – aber bitte wirklich richtige Wissenschaftler, die auch wirklich Messungen durchführen. Ich warte gespannt. P.S.: Mit rot-grün hat das gar nichts zu tun.
(3) thrasea · 29. Juli 2025
@2 "es gibt genug Wissenschaftler die den Klimawandel relativieren und zwar in Bezug auf "menschengemacht"" – du meinst Pseudowissenschaftler und Scharlatane, bezahlte Lobbyisten. Unter richtigen Wissenschaftlern ist der menschengemachte Klimawandel Konsens und unstrittig. <link> "Kein wissenschaftliches Gremium von nationalem oder internationalem Rang vertritt eine Meinung, die von einem dieser Hauptpunkte abweicht."
(1) nadine2113 · 29. Juli 2025
Na logisch, Donald Dumpfbacke hat ja auch mehr Ahnung als alle Wissenschaftler zusammen. 🙈🤮
 
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