Berlin (dts) - Trotz eines milliardenschweren Anstiegs der Verteidigungsausgaben in den kommenden fünf Jahren ist die US-Regierung unzufrieden mit den Plänen der Bundesregierung. "Die deutschen Zusagen, die Verteidigungsausgaben auf 1,5 Prozent (des BIP; Anm. d. Redaktion) zu erhöhen, genügen nicht. […] mehr

Kommentare

6k4978211. Februar 2019
@5 Zeig mal...
5Wasweissdennich11. Februar 2019
@3 so kann man jede Ausgabe schön rechnen, selbst die "Lebensleistungsrente" das reicht aber nicht damit sowas kommt
4FichtenMoped10. Februar 2019
«keine "amerikanischen Anforderungen",»? Die NATO ist doch das Feigenblatt der USA. Es werden Vorgaben gemacht und die 'Partner' müssen diese umsetzen. Man kan da eher schon von Diktat reden, was Trump auch unverhohlen macht. Wenn er seinen Willen nicht bekommt, dann wird Erpresst. Das hat er wohl in der US-Wirtschat gelernt. Ich finde das zuwider und sehe die Zukunft in eine EU-Verteidigungsbündnis, ohne die USA und ihrem Imperialismus.
3k4978210. Februar 2019
@2 Nee da verdient ja der Staat mehrfach mit. 1. Bei den Waffenexporten 2. Bei den Aktionärsgewinnen der Waffenindustrie 3. Bei den Lohnsteuern und Co. für die Arbeitnehmer die dort arbeiten. Also win-win-win-...Stituation, deswegen gibt es da auch keinen Widerstand.
2Wasweissdennich10. Februar 2019
Wo ist jetzt das "leider nicht finanzierbar" wenn man es mal braucht?
1k4978210. Februar 2019
Wenn jemand einen so anpreist "großartigen Bündnispartner" sollte man vorsichtig sein. Und ja der Russe, der Iraner, der Nordkoreaner, der Chinese, der Syrer,... demnächst der Venezuelaner steht immer bei den Amerikanern vor der Türe. Schaut wie nah der Iran zur USA ist: <link> Wie nah der Russe und der Chinese zur USA ist: <link> Nato Expansion in Europa: <link> *kannSpurenvonSarkasmusenthalt en*