Washington (dts) - Neuer Ärger für die Ostseepipeline Nord Stream 2: Die US-Regierung wird am Dienstag Sanktionen gegen das russische Verlegeschiff "Fortuna" und ihren Inhaber, die russische Firma KVT-RUS, verhängen. Darüber haben die US-Amerikaner die Bundesregierung und andere europäische Partner ...

Kommentare

(7) Sonnenwende · 18. Januar um 19:40
@6 Der Zusammenhang mit meinem Kommentar schließt sich mir hier nicht.
(6) satta · 18. Januar um 19:37
@3 Aber es hieß doch immer America first! Und Deutschland wird sicherlich den Amis nicht den Gefallen tun, bei einem Scheitern von Nordstream 2 deren Gas zu kaufen.
(5) Pontius · 18. Januar um 19:22
@1 Da die EU größtenteils auch gegen dieses Projekt ist, wird es deswegen wohl keine Sanktionen gegen die USA geben.
(4) lone_wolf · 18. Januar um 19:05
Da wird sich so schnell auf nichts tun. Denn die Pieter Schelte, ebenfalls ein Pipeline-Leger, liegt immer noch in der Maasvlakte vor Rotterdam.
(3) Sonnenwende · 18. Januar um 18:50
@2 Das liegt womöglich daran, dass bezüglich Nordstream 2 Biden und seine zukünftige Regierung gar keine so andere Haltung haben wie Trump. Und auch daran, dass der abgewählte Präsident ja ohnehin wenig bis gar nichts gegen die Pandemie unternommen hat. Diesbezüglich muss man halt warten, bis Biden das Sagen hat.
(2) satta · 18. Januar um 17:20
Interessant, dass sich die Trump-Administration noch in ihren letzten Atemzügen mit wirtschaftspolitischen Problemen befasst, innenpolitisch (z.B. Coronakrise) aber bislang keine wirksamen Maßnahmen ergriffen hat, außer frühzeitig das Impfprogramm aufzunehmen.
(1) k33620 · 18. Januar um 17:16
Ja dann mal raus mit den Sanktionen gegen die USA.