Genf (dpa) - Nach dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Joe Biden und Russlands Staatschef Wladimir Putin stellt die Regierung in Washington keine schnellen Fortschritte in der Beziehung zu Russland in Aussicht. Zwar gebe es etwas Bewegung in einigen Bereichen, sagte ein Regierungsbeamter am ...

Kommentare

(5) O.Ton · 17. Juni um 15:21
@4 Wieso? Haste mal sehen Bilder rund um den Münchener Abkommen 1938? Die sprechen auch Bände!
(4) naturschonen · 17. Juni um 09:41
Schönes Bild, das spricht Bände!
(3) Thorsten0709 · 17. Juni um 09:40
@2 da könntest du recht haben, da hilft ein Dreier Gespräch (aus Russland USA und China)
(2) itsMike · 17. Juni um 08:50
Ich könnte mir vorstellen das Putin vor dem direkten Nachbarn China viel mehr Schiss hat als vor den Amis. Was nutzt da Abrüstung wenn China ständig aufrüstet. Und das er der Nato beitritt ist er dann doch wieder zu stolz. So ergibt sich eben eine Spirale der Aufrüstung.
(1) MrBci · 17. Juni um 08:37
Warten wir ab, ich habe Zweifel ob da was Brauchbares raus kommt
 
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