Washington (dpa) - Nach dem Beginn der Veröffentlichung Tausender Epstein-Akten haben die Demokraten im US-Kongress dem für die Freigabe verantwortlichen Justizministerium die Löschung einer Datei vorgeworfen. Keine 24 Stunden, nachdem die Dateien auf der Webseite des Ministeriums heruntergeladen […] mehr

Kommentare

6raffaela21. Dezember 2025
Ich weiß ja nicht, aber jedes mittelständische Unternehmen macht mehrfache Datensicherungen. Das kommt sogar beim privaten Usern an. Bei mir wird nix geklaut, wenn er nicht Zugang zu meiner externen Festplatte hat. Und in einem solch brisanten Fall gehören MEHRERE Sicherungen gemacht an unterschiedlichen Stellen. Das Ganze ist ja was für die Bütt!
5alx200021. Dezember 2025
Evtl. wird es Zeit, die White-, Grey- und Blackheads der US-Hackerszene anzusprechen, entweder mit Geldpreisen, Jobs oder anderen Incentivs. Die Daten wurden digitalisiert und sind damit relativ sicher wiederherstellbar, wenn nicht sogar mehrfach archiviert - man ja weiss ja nie, ob man sie noch braucht. Wenn die Opfer des Epstein-Netzwerks jetzt nicht stärker den je gegen diesen Irrsinn durchgreifen, werden Trump und die anderen Hauptmittäter weiterhin machen was sie wollen und Opfer verhöhnen!
4double_u21. Dezember 2025
"dass er erwartet, dass alle Akten, die freigegeben werden können, auch freigegeben werden" Das kann man interpretieren, wie man will - ich hätte da eine Idee!
3truck67621. Dezember 2025
"Vize-Justizminister: Akten nicht zugunsten Trumps geändert" - Zu wessen Gunsten denn sonst? Denn das die Files verändert wurden, daran zweifelt doch sicher niemand mehr? 😯
2skloss21. Dezember 2025
Ist doch nett, dass sie so auf die besonders interessanten Daten hinweisen. Jetzt müssen sie nur immer so vorgehen, damit die Presse auch effizient auswerten kann. Ist eigentlich das web archive schnell genug gewesen? 😅😉
1Pontius21. Dezember 2025
Wie konnte das denn nur passieren?