Berlin (dts) - Der Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz hält die ungleiche Vermögensverteilung in den USA zunehmend für ein Wachstumshemmnis. "Wir haben uns so weit vom gesellschaftlichen Optimum entfernt, dass weniger Ungleichheit unserer Wirtschaft guttun würde. Das ist wirklich ...

Kommentare

(3) k293295 · 08. Oktober 2014
Stiglitz redet nicht erst seit gestern so. Schon Mitte der 1980er hatte ich das Vergnügen, ihn gegen die "Reagonomics" lästern zu hören. Es hat schon seinen Grund, warum Bill Clinton mit Stiglitz in seinem Beraterstab seinem Nachfolger G.W.Bush einen Bundeshaushalt mit Überschüssen hinterlassen konnte. Bush jr. hat das natürlich sofort wieder komplett ins Gegentel verkehrt, wie Daddy und Reagan davor.
(2) galli · 08. Oktober 2014
Hätte auch das "Kapital" lesen sollen.Kann man auch in D beobachten.Reiche werden immer reicher ,Arme immer ärmer
(1) k280934 · 08. Oktober 2014
Wie lang musste der wohl studieren um das zu kapieren was dem "kleinen" Mann seit Jahrzehnten bekannt ist.
 
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