San Francisco (dpa) - Ein Lehrer in Kalifornien hat in einer Unterrichtsklasse für öffentliche Sicherheit versehentlich einen Schuss abgegeben. Die Kugel aus seiner Waffe sei in die Decke des Klassenzimmers eingedrungen, berichteten US-Medien unter Berufung auf die Polizei. Drei Schüler seien durch […] mehr

Kommentare

3flowII15. März 2018
wenn der schuss in die decke ging, dann muss er jafrei mit der waffe hantiert haben
2Muschel15. März 2018
@1 150 Tote würde die Forderungen nach noch mehr Waffen wiederum befeuern , leider, zumindest bei den Unbelehrbaren (und von denen gibt es eine Menge). Wobei ich mich in diesem speziellen Fall frage warum die Waffe für eine Deminstration geladen war.
1Tommys15. März 2018
Das die Sache aber auch mal gerne nach hinten los geht .... den Amis scheints irgendwie noch) zu egal zu sein. Ich wette, bei 150 Toten wird es ernst... dann gehen so viele auf die Strasse, dass ein bisschen was geändert wird. Und wenn erstmal der erste offiziell bewaffnete Lehrer einen Haufen Kollegen erschiesst, dann geht es los mit Polizisten in der Schule die Wache schieben ... und wenn die eine Schulveranstaltung schmeissen / schiessen... ja dann. Dann hört man vielleicht auf mehr Bürger.??