Washington (dpa) - Das US-Justizministerium hat nach Angaben von Ressortchef William Barr bislang keine Beweise für den von Präsident Donald Trump behaupteten Wahlbetrug im großen Stil gefunden. «Bis heute haben wir keinen Betrug in einem Ausmaß gesehen, der zu einem anderen Wahlergebnis hätte […] mehr

Kommentare

7Jewgenij02. Dezember 2020
@6 das würde niemand mehr überraschen, er wird es auch sicherlich brauchen, sonst wandert er schnell hinter Gittern.
6gabrielefink02. Dezember 2020
US-Präsident Trump soll mit Beratern die Möglichkeit diskutiert haben, seine Söhne Donald Jr. und Eric sowie Tochter Ivanka und deren Ehemann Jared Kushner über eine präventive Amnestie vor möglichen Ermittlungen nach seiner Amtszeit zu schützen. <link>
5Volker4002. Dezember 2020
Warum sagen? Die brauchen ihn doch nur die Zeitung auf den Tisch legen?
4Jewgenij02. Dezember 2020
Er kann einfach nicht verlieren. Keine sagt ihm das es vorbei ist!
3suse9902. Dezember 2020
Damit dürfte es wohl kurz vor Schluss noch einen neuen Justizminister geben. Trump wird bestimmt in 4 Jahren wieder versuchen anzutreten. Hoffen wir mal, dass es dann vernünftigere Kandidaten bei den Republikanern gibt. Er wird mit zunehmendem Alter ganz bestimmt nicht vernünftiger.
2satta02. Dezember 2020
"Parscale äußerte die Vermutung, dass viele potenzielle Wähler einen einfühlsamen Präsidenten erleben wollten, was er Trump auch gesagt habe. «Er wählte einen anderen Weg.»" Einfühlsam zu sein, setzt ja sowas wie Empathie voraus, eine Eigenschaft die man bei Trump wohl vergeblich suchen kann.
1Tashunkawitko02. Dezember 2020
Langsam aber sicher wird es eng für Trump. Es ist schwer einen Lügner, Betrüger und Rassisten aus dem Amt zu bekommen.