Los Angeles (dpa) - Ein Passagierflugzeug hat kurz nach dem Start in Los Angeles wegen eines Triebwerkproblems Kerosin über mehreren Schulen im Stadtgebiet abgelassen. Dabei wurden nach Feuerwehrangaben mehr als 40 Menschen leicht verletzt, mindestens die Hälfte davon waren Schüler. Allein auf dem ...

Kommentare

(5) Jewgenij · 15. Januar um 14:05
Mit Wasserstoffantrieb würde es nicht passieren. Es würde nur runter abregnen.
(4) thrasher666 · 15. Januar um 01:35
und wieder ein grund, nicht zu fliegen. bald täglich neu!
(3) Stoer · 15. Januar um 01:27
@2: Das ist richtig.es gibt gewisse Lufträume,die dafür ausgewiesen sind.Und auch eine gewisse Mindestflughöhe... Allerdings,wenn man ein Triebwerkproblem hat,je nach dem in welcher Form,dann kutscht man n icht noch gross rum,da muss der Sprit raus und der Flieger wieder runter,sonst läuft man Gefahr,das nicht nur Sprit unten ankommt,sondern gleich der ganze Flieger.
(2) Wawa666 · 15. Januar um 01:22
Ich sehe nicht, dass hier jemandem die Schuld gegeben oder sogar Absicht unterstellt wird. Es wird lediglich über den Unfall und die entstandenen Verletzungen und Schäden berichtet. Tatsächlich wird immer irgendwo Treibstoff abgelassen. Dass hier eine Schule getroffen wurde, ist natürlich unglücklich, aber richtig zielen kann ein Pilot wirklich nicht. Außerdem war es ja ein Notfall. Normalerweise ist man zeitlich bisschen freier und lässt das Zeug über möglichst gering besiedeltem Gebiet ab.
(1) sumsumsum · 15. Januar um 01:02
die tun grad so als hätten die genau gezielt
 
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