Der einzige, von dem man spannende neue Impulse in der US-amerikanischen Innen- und Außenpolitik erwarten könnte, wäre Sanders. Von Clinton ist dagegen bestenfalls zu erwarten, dass sie im Obama-Stil weitermacht. Im Zweifel wäre das aber noch allemale besser als einer dieser Republikaner, die, wenn man zurückschaut, immer die größeren Aggressoren und Kriegstreiber waren.
Diese Vorwahlen sind eine merkwürdige Sache... Da wird eine Art Show abgezogen und die Amerikaner gucken darauf und bilden sich dann ihre Meinung., oder wie ? Da sind für mein Gefühl der Manipulation Türen und Toren geöffnet! Wer die dickste Show liefert gewinnt! oder wie.... oder das meiste Geld? Und am Ende wird der Präsident dann doch durch die Wahlmänner gewählt - egal was das Volk vorher sagte. Also wieder eine Angriffsfläche an die Wahlmänner für Manipulation/Einflussnahme .... Nein danke!
Bush jr. war eine Vollkatastrophe, Obama kam als Messias daher und diente als Projektionsfläche für vielerlei Hoffnungen, die nur zu einem kleinen Teil realistisch waren. Er hat manches versucht, sich nicht immer klug angestellt, und nach den midterm elections musste er gegen die Fundamental-Opposition der Republikaner ankämpfen. Was ich ihm wirklich übel nehme ist sein U-Turn in Sachen Whistleblowern. Vieles andere war im Rahmen dessen, was von US-Präsidenten eben zu erwarten ist.
junge frau .. wir sind ja schon oft an einander geraten mit meinungen aber selbst du solltest doch einsehen, das schlecht gegen was schlechteres(us-presidenten)werten, nix bringt ... herr sanders wird es nicht schaffen. da wett ich 10 euro und alles andere(egal ob republikaner oder demokrat) ist nicht besser als herr obama
@3
Was war denn so schlimm an Obama aus deiner Sicht? Guck dir doch mal seine Vorgänger an. Da wird mir übel ! Dass die Republikaner ihm jede noch so kleine Veränderung mit sportlicher Disziplin verhagelt haben, ist sicherlich nicht seine Schuld.
Das merkwürdige bei diesem System mit den Vorwahlen ist ja, dass man sich eigentlich den unwählbarsten Republikaner als Kandidaten wünschen muss, wenn man wie die meisten Europäer in den Demokraten das geringere Übel sieht. Aber der aus unserer Sicht Unwählbarste kann sich in den USA halt durchaus auch mal durchsetzen.