Berlin (dts) - Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat die Drohungen mit Sanktionen gegen deutsche Firmen, die sich an der Gaspipeline Nord Stream 2 beteiligen, verteidigt. "Meine Aufgabe als Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika ist es, gegenüber der deutschen Regierung, […] mehr

Kommentare

3cerbarus15. Januar 2019
Die Frage sei, ob man mit einem Land welches ... tut, zusammen arbeiten will. Vollkommen richtig die Frage, aber wer im Glashaus sitzt, sollte nicht ... Immerhin gibt es Länder, die stellen Behauptungen auf, dass ein Land XY Massenvernichtungswaffen besäße, um sich ein UN-Mandat für einen Einmarsch zu erschleichen und wenn man es nicht bekommt, wird als humanitäre Intervention getarnt das notwendige UN-Mandat umgangen und trotzdem einmarschiert.
2Emelyberti15. Januar 2019
Die Amis wollen uns doch nur ihr Gas verkaufen.Nord-Stream mag vlelleicht falsch sein,die Beweggründe der Amis aber auch.Ausserdem gab es die Verträge schon vor Trump.Zu dem sollte dieser Bursche mal über den Vietnam Krieg nachdenken,da hat der noch als Quark im Schaufenster gelegen,als Vietnam mit chemischen Waffen verseucht wurde.Die Folgen sind auch heute noch zu sehen.Unsere Aufgabe ist es,den Amis zu zeigen,wer hier Herr im Haus ist.Schon armselig Politik nur mit Drohungen zu machen.
1Dackelmann15. Januar 2019
Die USA müssen sich nicht wundern das Deutschland so Russland freundlich ist schließlich ist ein teil unserer Regierung unter russischer Bevormundung aufgewachsen und immer noch linientreu. Komm ein ehemaliger Ostdeutscher traut sich was gegen russen zu sagen sie kuschen wie eh und je.