Washington (dpa) - Die Regierung von US-Präsident Donald Trump erwägt nach Angaben der «New York Times» eine neue Regelung für den Umgang mit Trinkgeldern in Restaurants und anderen Einrichtungen. Demnach hat das Arbeitsministerium kürzlich einen Vorschlag vorgelegt, nach dem die Arbeitgeber die […] mehr

Kommentare

18jub-jub25. Dezember 2017
Dabei muß man erwähnen, daß in den USA quasi ein Zwang besteht Trinkgeld in gewisser Höhe zu geben. Mit dem Vorschlag wäre es sowas wie eine Steuer oder Zwangsabgabe zu Gunsten der Arbeitgeber und des Staates. Einfach nur pervers. Wieso schaffen sie das mit den Trinkgeldern nicht ganz ab und sorgen dafür, daß Angestellte fair bezahlt werden?
17X-Reaper24. Dezember 2017
Was für eine Idee ! Beste Idee Ever von den USA. Ist ja nicht so das die Meisten leute vom Trinkgeld leben und darauf angewiesen sind. Selbst mit Mindestlohn können sich viele ohne das Trinkgeld gar nicht über wasser halten
16Han.Scha24. Dezember 2017
Ich halte die ganze Trinkgeldwirtschaft für eine Beleidigung der Arbeitnehmer. Wer arbeitet, hat dafür vernünftig bezahlt zu werden, basta! Dies wird über den Preis der Dienstleistung im Restaurant, beim Friseur etc. finanziert. Trinkgeld gehört zur Schwarzarbeit, bringt vielleicht einen augenblicklichen "Vorteil", ist jedoch sozial schädlich, da daraus kein Beitrag zur Renten-, Kranken- oder anderen Vorsorgekassen gezahlt wird.
15Warlord200024. Dezember 2017
Hallo zusammen was habt ihr den Gedacht Trump ist ein Egomarn, und er wird nucr Leute Unterstützen die ihn wehrend der Wahl unterstützt haben, und er kann in seinem Amt alles machen um sich und seines gleichen zu entlasten.!!!!! und er wird den geringen Sozialstadt den sie haben so gegen die Wandfahren das verschwindet.!!!! sorry aber das war doch von anfang an Klar!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
14raptor23096123. Dezember 2017
Man sollte Trump mal den Tipp geben, das Angestellte ein Eintrittsgeld zahlen müssen, um im Betrieb Geld verdienen zu dürfen. Da verdient der Arbeitgeber noch mehr Geld an seinen Angestellten!!
13amitiger2423. Dezember 2017
@5 Das mag es geben, allerdings nicht legal. Dass es vieles (auch und gerade in der Gastro-Branche) gibt, was illegal ist, das ist mir durchaus klar, da ich gelegentlih ineinem Bereich arbeite, wo man ganz gut hinter die Kulissen blicken kann. Hier geht es aber darum, soetwas auch noch zu legalisieren.
12k12163223. Dezember 2017
Aha, über eine zentrale Trinkgeldkasse kann der Staat die Trinkgelder leichter besteuern. Raffiniert! :-(
11raptor23096123. Dezember 2017
@10 : Warum denn so negativ gegen Herrn Trump? Trump ist doch der beste Präsident aller Zeiten. Seit dem er Präsi ist gibt es keine Erderwärmung mehr, "nutzlose Naturschutzgebiete" werden der Industrie und der Landwirtschaft verkauft, es soll eine Mauer gegen das böse Mexiko gebaut werden (die Mexiko bezahlen soll) ... Einen so guten Politiker würde ich sofort wählen!! (Vorsicht - der Beitrag könnte Spuren von Ironie und Sarkasmus beinhalten) ;o)
10suse9923. Dezember 2017
Dann haben sich die Freundlichkeit und der gute Service bald erledigt, die bisher geleistet werden um eben gute Tipps zu bekommen. Es folgen unzufriedene Gäste die dann nicht mehr so gerne kommen, geringere Umsätze, weniger Personal wird benötigt,...Trump beerdigt den "amerikanischen Traum" immer weiter, sorgt für internationale Isolation durch diverse Vertragsbrüche und dumme Sprüche. America great again? Wohl eher "the one and lonely"
9Brutus7023. Dezember 2017
Dieser Vorschlag ist in der Tat schon reichlich pervers, reiht sich aber nahtlos in alles ein was Trump und die Seinen bislang verzapft haben. Man kann nur hoffen das die Trump-Wähler endlich erkennen das sich für sie unter Trump nichts zum Besseren wendet, das sie ihn endlich aus dem Amt jagen.
8raptor23096123. Dezember 2017
Vor allem finde ich das "sehr gut", da alles, was die USA einführt auch bald nach Europa kommt. Dann gibt es bald in Deutschland auch nur noch das Trinkgeld für die Arbeitgeber! Wird eh schon normal, das soziale Errungenschaften abgeschafft werden: Von der 5-Tagewoche langsam wieder zur 6-Tagewoche, Abschaffung von Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, Überstunden (die nicht bezahlt werden müssen - und das bei Millionen von Arbeitslosen!) ...
7k1195623. Dezember 2017
Finde ich gut, denn dann werden die US Wähler evtl. doch noch merken, was sie verzapft haben, als sie den Wirtschaftsboss Trump zum Chef der "Weltfirma USA" befördert haben.
6trapped23. Dezember 2017
Angestellte kann man eben leichter abzocken - als Kunden!
5rockabillie23. Dezember 2017
@1 Hast du zufällig Freunde oder Familie in der Gastronomie oder Hotellerie? Zentrale Trinkgelder sind immer gern ein Selbstbedienungsladen mancher Arbeitgeber. Teilweise verschwinden Gelder. Oder sie werden für Schäden verwendet, die eigentlich versichert sein sollten, wo der AG aber Geld für die Versicherung gespart hat. Oh und ja, das geschieht hier bei uns in Deutschland.
4raptor23096123. Dezember 2017
@3 : Die Lösung ist doch ganz einfach: Sollen die Angestellten doch einfach neben ihrem Zweitjob einen dritten und vierten Job annehmen. Bei den Arbeitslosenzahlen ist es doch toll, wenn Leute nur von mehreren Jobs leben können. Hauptsache, das der Arbeitgeber 3 Villen, Privatjets, Luxuswagen und jedes Jahrzehnt eine neue 19-jährige Ehefrau leisten kann!
3Friedrich195323. Dezember 2017
Weiß Herr Trump denn nicht, dass viele von diesem Trinkgeld leben müssen? Halt - ich habe nicht daran gedacht, dass ihm ja diese vollkommen egal sind. Hauptsache, seine Gewinne müssen nicht mehr so stark besteuert werden!
2raptor23096123. Dezember 2017
Ja, ist logisch. Erst den Angestellten weniger zahlen, da sie ja Trinkgeld bekommen. ... und dann nach einigen Jahrzehnten weiter wenig zahlen - aber das Trinkgeld einsammeln. Kein Wunder, das keiner mehr Arbeiter sein will - und jeder studiert! Vor allem ist es aber wichtig, das die armen Arbeitgeber die Trinkgelder einsammeln. Von 10 Dollar einen Dollar für Köche und Spüler ... und die neun Dollar für Maßanzüge, Luxuswagen und Villen sich selber gönnen!
1amitiger2423. Dezember 2017
Ich glaub, es hackt! Bei einer solchen Regelung würde ich selbst gar kein tipp mehr geben. Ich kenne es durchaus, dass alle tipps in eine Kasse gehen und dann mit dem gesamten Personal geteilt werden. Aber da hat der Arbeitgeber seine Finger nicht drin.