Berlin (dpa) - Trotz Kritik der CSU-Spitze stößt die geplante Förderung von 24-Stunden-Kitas in der Unions-Bundestagsfraktion auf ein positives Echo. «Wir brauchen auch Angebote für Eltern, die im Schichtdienst arbeiten müssen und keine andere Betreuungsmöglichkeit haben», sagte die […] mehr

Kommentare

5goa5306. Juli 2015
Einer (sie oder er) sollte so viel verdienen,dass er eine Familie ernähren kann.Die Person,welche zu Hause bleibt sollte "ein Gehalt" incl.Rente und Krankenkasse )bekommen ,Da sollte der Staat dazuzahlen und nicht Kitas auf Teufel komm raus ausbauen.
4crochunter06. Juli 2015
@3 wie sähe denn deiner Meinung nach die alternative aus?
3goa5306. Juli 2015
wozu bekommt man Kinder?Zum Abgeben und für die Rentensicherung?
2crochunter06. Juli 2015
An sich halte ich das für keine schlechte Idee. In vielen Unternehmen gibt es nunmal Schichtarbeit, wie zb. in der Altenpflege, Gastronomie, Logistik, Einzelhandel, Tankstellen und und und. Alleinerziehende haben es gerade dort schwer eine geeignete Betreuung zu finden. Die Gesellschaft wird leider immer schneller und schneller, das anbieten von Betreuungsplätzen wie diesen ist längst überfällig.
1k39645606. Juli 2015
Jo, als erstes wiird das dann den Hartz IV empfängern aufgezwungen damit die sich dann auch auf 3-Schicht bewerbenen können. Von einer (SPD!!!)Familienministerin würde man ja eigentlich erwarten das sie sich für Arbeitsbedingungen einsetzt die dem Familienleben zugute kommen. Im besten Fall dafür das ein Mann der Vollzeit arbeitet seine Familie selbst ernären kann. Stattdessen macht sie sich für das Gegenteil stark. Ganz Klasse. Mal eben 100 Millionen für ne fixe Idee. Aber für Bildung kein Geld