München - Die Unternehmen in Deutschland planen zunehmend, mit weniger Personal auszukommen. Laut einer am Freitag veröffentlichten Erhebung des Ifo-Instituts sank das sogenannte "Beschäftigungsbarometer" im September auf 92,5 Punkte, nach 93,8 Punkten im August. Das ist der niedrigste Wert seit […] mehr

Kommentare

13ichbindrin26. September 2025
Nicht hochschaukeln, der Streit lohnt nicht :) Das ganze ist eine Meldung, die in der gegenwärtigen, stagnierenden Weltanschauung verhaftet ist. Stellenabbau ist eine gute Sache. Umso weniger Menschen zur Verrichtung von Arbeit benötigt werden, umso besser. Es fehlt der Schritt diesen Kreislauf zu durchbrechen, in dem man sich nur vorstellen kann, dass die Priorisierung von Wirtschaft uns Wohlstand verschaffen könne. Es ist der Lauf der Dinge, dass Arbeitsplätze wegfallen ...oft neue hinzukommen
12thrasea26. September 2025
@10 "Geld sparen will Bosch durch die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Fertigung und Entwicklung, durch die Senkung von Sach- und Materialkosten sowie die Reduzierung von Investitionen in Anlagen und Bauten. Außerdem sollen die Logistik und weltweiten Lieferketten effizienter gestaltet werden, hieß es in einer Pressemitteilung. Dazu komme der Personalabbau." <link>
11thrasea26. September 2025
@9 Fühlst du dich angegriffen, weil jemand nicht deine Meinung teilt? Kannst du nicht akzeptieren, dass der Aspekt der KI in die Arbeitsmarktzahlen kräftig mit rein spielt, wie es belegt wurde? Musst du wieder persönlich werden? Was hat das alles mit einem vermeintlichen "grünen Transformations-Wirtschaftswunder" zu tun, und warum soll das "unseres" sein? Wenn es dir ausschließlich darum geht, was im Artikel steht, warum kommentierst du dann die "CO2 Bilabz" in @2 ? Fahr mal ein paar Gänge runter
10Polarlichter26. September 2025
Bosch hat den Stellenabbau nicht primär aufgrund von KI sondern wirtschaftlichen Gründen verkündet.
9Polarlichter26. September 2025
@8 Fahr ein paar Gänge herunter. Hier im Artikel wird ein anderer Kontext konkret benannt, der schlüssig ist. Und wo abgebaut wird oder gar durch Insolvenz geschlossen wird, hält sich übrigens euer grünes Transformations-Wirtschaftswunder in Grenzen.
8thrasea26. September 2025
@7 Hallo? dts – die schreiben nur ab, weiterführende Informationen und Zusammenhänge kannst du hier nicht erwarten. Der Einfluss von Automatisierung und KI auf Arbeitsplätze bzw. Arbeitsplatzausbau muss hier aber auch nicht zwingend erwähnt werden, das wurde in den letzten Monaten oft genug thematisiert und sollte inzwischen Common Knowledge sein. Wenn du es immer noch nicht glauben willst, frag das ifo selbst: <link> Unternehmen wie Bosch sind besonders betroffen.
7Polarlichter26. September 2025
@6 Das wird in diesem Artikel gar nicht benannt. Sondern nur der Abschwung im Dienstleistungssektor sowie bei Unternehmen.
6Pontius26. September 2025
@5 natürlich sind Automatisierung und der Einsatz von künstlicher Intelligenz Teil der Zukunft in deutschen Unternehmen, weswegen sie planen weniger Personal zu benötigen - und das gilt ebenso für Bosch.
5Polarlichter26. September 2025
@4 In dem Artikel steht nichts vom Ersatz durch KI und Maschinen als Begründung. Die letzten Insolvenzen und auch Stellenabbau bei u.a. Bosch sind auch reiner Abbau.
4Pontius26. September 2025
@2 wenn Roboter den Arbeitsplatz übernehmen, dann wird die Einsparung nur gering sein und wenn KI dafür kommt, dann wird die "Einsparung" aktuell wohl negativ sein...
3skloss26. September 2025
Und so geht auch die letzte Chance auf eine Entwicklung der Binnennachfrage dahin. Wer abgebaut wird, muss sparen. Wer noch hat, hält sich zurück.
2Polarlichter26. September 2025
Wo eingespart wird, wird auch weniger CO2 emittiert. Für die CO2 Bilabz, die die letzten Jahre doch oft in diesem Zusammenhang mitaufgeführt wurde, eher gute Nachrichten. Füf die Betroffenen nicht.
1sonic726. September 2025
ja, spürt man jetzt schon deutlich!