Berlin (dts) - Die Unionsfraktion unterstützt die Forderung des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU), Atomkraftwerke wie den abgeschalteten Meiler Isar 2 in Landesverantwortung weiterzubetreiben. Die Kernenergie aufzugeben, sei eine Fehlentscheidung, sagte Parlamentsgeschäftsführer ...

Kommentare

(12) k517523 · 16. April 2023
BTW: Bayern will auch kein atomares Endlager in Bayern bauen lassen. Also den Kasper aus Bayern nicht so ernst nehmen. ;)
(11) inuvation · 16. April 2023
@9 /10 In Bayern ist Wahlkampf ansonsten volle Zustimmung. Ergänzend dazu >> CSU und FDP können sich in Bayern nicht auf ein Datum für den Atomausstieg einigen. Umweltminister Söder besteht auf 2022 als Ausstiegsjahr – offenbar um jeden Preis. << <link>
(10) thrasea · 16. April 2023
Laut den von der bayerischen Landtagsfraktion verabschiedeten "energiepolitischen Leitlinien" sollen bis zum Jahr 2022, besser noch 2020, alle Kernkraftwerke abgeschaltet sein. FDP und CDU hingegen haben sich noch auf kein Datum festlegen mögen - das nutzt der kleine Koalitionspartner, um nun nach vorne zu preschen [...] Nicht nur die FDP, Koalitionspartner auch im Freistaat, kritisiert nun die Rolle rückwärts als "Populismus" der ergrünten CSU.» <link>
(9) thrasea · 16. April 2023
Ich muss es nochmal wiederholen, es passt einfach zu gut hierher. «Die CSU will die Speerspitze des Atomausstiegs sein – Bis 2022 sollen die Kernkraftwerke abgeschaltet sein, fordert die CSU-Spitze. Damit will sie wichtige Wählerstimmen gewinnen – und sorgt für Ärger in der Koalition. [...] "Japan verändert alles", betont der CSU-Mann [Söder] gerne immer wieder. Seine Partei versucht derzeit, innerhalb der Berliner Regierungskoalition eine Spitzenstellung beim Atomausstieg einzunehmen.
(8) slowhand · 16. April 2023
>> Die Abschaltung der letzten drei Atomkraftwerke bei höchsten Strompreisen und angespannter Versorgungslage ... << Stammtischgeschwätz, Atomstrom ist teuer und das Licht ist auch nicht aus gegangen. Ich bin dann auf die nächste Statistik gespannt wie viel Strom Deutschland nun imortieren muss um über die Runden zu kommen. Aber ich denke wir werden weiterhin Nettoexporteur bleiben. In Bayern sieht es schlecht aus, Weigerung gegen Stromtrassen und Windräder.
(7) galli · 16. April 2023
Echt CDU und voran Söder.Erst Ausstieg beschliesen und jetzt nicht mehr in der Regierung und jetzt die Regierung dafür verantwortlich machen. Naklar wollen die ihren AKW behalten.Bayern ist ja auch das Bundesland mit der wenigsten Windenergie
(6) lutwin52 · 16. April 2023
Es gibt wohl keinen AKW-Betreiber, der Söders Forderung unterstützt. Allerdings gab es im letzten Plus Minus Magazin der ARD 2 interessante Beiträge über AKWs weltweit, die zum Nachdenken veranlassen.
(5) driverman · 16. April 2023
Nur als Erinnerung. Die CDU hat nach Fukushima den Ausstieg beschleunigt, und Bayern blockiert seit Jahren den Bau von Stromtrassen und regenerativen Kraftwerken.
(4) truck676 · 16. April 2023
Kann man "diesen groben Fehler" Söder nicht irgendwie "abwenden"?
(3) k517523 · 16. April 2023
2011 ging die CDU/SPD-Regierung davon aus, dass durch wohl einer gefühlten Erdbeben und Tzunamis-Gefahr in Deutschland UND aufgrund der schlechten Umfragewerte der CDU in BaWü vor den Landestagswahlen es eine günstige Gelegenheit sei, den Ausstieg zu beschleunigen. Das drehen und verbale Getöse ist inkonsequent. Der Drops ist gelutscht.
(2) tastenkoenig · 16. April 2023
rinn inne Kartoffeln, raus ausse Kartoffeln, und wieder rinn inne Kartoffeln … die Union fährt mal wieder auf Sicht, auch ohne Merkel …
(1) tripe · 16. April 2023
Gerade was die Forschung angeht hat er recht.
 
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