Berlin (dpa) - Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) hat der Ampel-Regierung Gespräche über eine Impfpflicht angeboten. Wenn man eine solche Impfpflicht mache, brauche dies «einen breiten demokratischen Konsens und nicht eine Situation, wo man dann vier Gruppenanträge hat und ein Gruppenantrag ...

Kommentare

(30) k293295 · 11. Januar 2022
@29 : Siehe <link>
(29) Tommys · 11. Januar 2022
Allmählich kann man abrücken von dieser SpaltungsErklärung dass die Nichtgeimpften das Virus hochtreiben.. denn die Durchbrüche bei den Geimpften finden nach drei bis sechs Monaten ohnehin statt und das im vermehrten Ausmaß. Und... dass weniger Menschen sterben liegt wahrscheinlich daran dass bereits mehr Menschen gestorben sind als einem ohnehin lieb ist, so dass die Fallzahlen deshalb auch sinken... aber die Ansteckungszahlen die sinken nicht... Siehe USA... gerade Rekordwerte gemeldet..
(28) Aalpha · 11. Januar 2022
@27 Schwer zu sagen. Allgemein befürworte ich es, dass es ohne Begründung zu den normalen Mwst. keine zusätzlichen Steuern geben sollte. Beim Tabak allerdings betragen die Tabaksteuer nicht ein mal die Kosten für des Gesundheitssystem und oben drauf kommt noch der wirtschaftliche Schaden. Mit "Mindestens gleicher Höhe" oder dementsprechend mehr würde ich die Idee befürworten. Vor allem fände ich es gut, weil das Geld dann direkt ins Gesundheitssystem geht und Staat kein unfug damit machen kann!
(27) k293295 · 11. Januar 2022
@18 : Was hältst du von der Idee, aus Tabak- und Branntweinsteuer eine Gesundheitsabgabe in mindestens gleicher Höhe zu machen, die den Krankenkassen zugute kommt? @21 : "zu schützen" = funktionsfähig zu halten. Es wäre schon gut, wenn Arztpraxen und Krankenhäuser noch für was anderes als Covid19 Zeit und Kapazitäten behalten.
(26) Aalpha · 11. Januar 2022
@25 Also erstmal entschuldigung, wenn ich Ihnen zu nahe getreten bin, aber es kam mir so rüber mit Ihrer Äußerung. Soll nicht heißen, dass es auch so von Ihnen gemeint war! Die sachlichen und logischen Argumente jedoch sehe ich eher bei mir. Bisher haben Sie mich nicht überzeugen können. Und wer die Entscheidung über "nachvollziehbare Gründe" trifft habe ich auch nicht gesagt, aber das sollten wir hier wohl logischerweise den Ärzten überlassen!
(25) Sonnenwende · 11. Januar 2022
@20 Und wer entscheidet, was "nachvollziehbare Gründe" sind? Du? Hoffentlich nicht. Deine Unterstellung, ich würde Gründe suchen, diejenigen, die Randale machen, zu rechtfertigen, finde ich mehr als unverschämt. Insbesondere in Anbetracht dessen, dass ich bisher in dieser Diskussion im Gegensatz zu dir sachliche und logische Argumente gebracht habe.
(24) Tommys · 11. Januar 2022
Wie will man das durchsetzen letztenendes.... denn wenn man eine impfpflicht setzt, muss man eine Strafe setzen, wenn man eine Strafe setzt muss man sie auch durchführen... wer nicht zahlt wird in Beugehaft genommen... wie viel Millionen Menschen werden in Beugehaft genommen ... Muss dann doch zahlen und zahlt wieder nicht und geht wieder in Beugehaft oder wie soll das gehen??? und was gibt das für ein Spektakel nein das kann ich dir richtige Weg sein...
(23) FichtenMoped · 11. Januar 2022
Und auf einmal ein Rückzieher? Mich wundert es, dass die CDU/CSU überhaupt laut über eine Ü50-Impfpflicht nachgedacht hat. Schließlich ist das (noch) deren Stammwählerschaft. Es ging also nur um den Schein und die schönen Worte der letzten Tage. Scheuer bringt es auf den Punkt und fordert die Union quasi zur Fundamental-Opposition auf, sprich einfach gegen alles von der Regierung sein. Für mich sind die einfach nur 2 arrogante Haufen von Lobbyisten.
(22) gabrielefink · 11. Januar 2022
@21 <Das könnte aber auch auf andere Arten wie eine Impfpflicht geschützt werden...> Wie würdest du das Gesundheitssystem von Überlastung schützen? Immerhin ist damit indirekt auch die gesamte medizinische Versorgung betroffen.
(21) smailies · 11. Januar 2022
Eine interessante Aussage im Text: "... um das Gesundheitssystem zu schützen..." also nicht wir MEnschen sind wichtig, sondern das Gesundheitssystem. Das könnte aber auch auf andere Arten wie eine Impfpflicht geschützt werden...
(20) Aalpha · 11. Januar 2022
@19 Wenn es "nachvollziehbare" Gründe gibt (so wie sogar bei einem Bekannten von mir) dann kann der doch von den Kosten befreit werden. Ich verstehe immer noch nicht wo das Problem liegt? Mir scheint es so, als wenn sie Gründe suchen, um denen - die Randale machen - es gerecht zu machen. Es wird niemand gezwungen und jeder sollte über die Konsequenz bescheid wissen, dann ist es jedem seine Entscheidung. Aber die Pandemie doppelt zu lasten von Geimpften zu meistern ist auch nicht gerecht.
(19) Sonnenwende · 11. Januar 2022
@17 Nein, diese persönlichen Gründe machen dann keinen Unterschied. Denn: es wäre ja dann auch ein Unterschied, ob jemand sich aus persönlichen nachvollziehbaren Gründen nicht impfen lässt oder ob er es tut, weil er einfach Randale machen will... Der Punkt ist, dass man die persönlichen Gründe da außen vor lassen muss, weil sonst nur schwer Regeln zu finden sind. Oder der Willkür Tür und Tor geöffnet werden. @18 bzgl. Alkohol, Tabak und Zucker habe ich (16) noch ergänzt.
(18) Aalpha · 11. Januar 2022
@16 Wo ist das Problem, das System etwas gerechter zu gestalten? Es ist egal ob Alkohol, Zigaretten oder Süßkram. Das Szenario in meinem Kopf: Kauft man das Produkt, befindet sich im Preis ein Beitrag (keine Steuer und kein Prozentualer Satz), in Abhängigkeit der Höhe der Schädigung. Das Geld fließt in eine gemeinsame Kasse und daraus werden Krankenkassen mit entsprechend auftretenden zu behandelnden Patienten finanziell entlastet!
(17) Aalpha · 11. Januar 2022
@16 Es ist doch ein unterschied ob jemand freiwillig zu schnell fährt (und ja, die sogenannten Raser sollten hier auch einen erheblichen finanziellen Beitrag leisten) oder so wie Sie es in @11 beschrieben haben, jemand durch Arbeit viel im Stress ist!
(16) Sonnenwende · 11. Januar 2022
@13 Nein, ich vergleiche unerwünschtes Verhalten (zu schnell fahren, Rauchen, nicht gegen Corona impfen u.v.a.) mit gesundheitlichen Konsequenzen - versteht man unter "Gerechtigkeit" es für alle gleich zu machen, muss man es dann auch für alle gleich machen. Oder wo willst du die Grenzen setzen? Was Alkohol und Tabak anbetrifft kann ich dir schon zustimmen, da wäre eine Gesundheitsabgabe besser als eine Steuer. Aber Zucker? Wo willst du da die Grenzen setzen?
(15) Aalpha · 11. Januar 2022
@14 Ja, das stimmt schon. Ich habe hier aber noch nicht mal von Versicherungsbeiträgen geredet. Das könnte man ganz einfach über einen Beitrag auf die entsprechenden Güter beim Kauf erledigen. Das würde auch den komplizierten bürokratischen Aufwand vermeiden. Und klar, bei pingelich kleinen Dingen braucht man das auch nicht berechnen, aber bei Alkohol, Zucker und Tabak (die schlimmsten und häufigsten) kommt man auf über 2300€ pro Kopf pro Jahr.
(14) gabrielefink · 11. Januar 2022
@9 +11 Ich halte es für kritisch, die Versicherungsbeiträge am Verhalten zu orientieren. Wie @11 schon schreibt, wo fangen wir an, wo hören wir auf. Und das Risiko müsste schon klar abzugrenzen sein und das ist meiner Meinung nach bei Corona nicht gegeben. Ein Ungeimpfter der sich entsprechend vorsichtig verhält, kann das kleinere Risiko eingehen als ein Geimpfter der gedankenlos Party macht.
(13) Aalpha · 11. Januar 2022
@11 Sie vergleichen hier ein notwendiges Gut (Das fahren zur Arbeit) mit einem Luxusgut (das freiwillige Rauchen) miteinander. Bei Ihrem Beispiel läuft unser Gesundheitssystem solidarisch richtig, aber solidarisch heißt nicht, dass die Gesellschaft für den Luxuskonsum des einzelnen aufkommt! Sie können mir auch einen Porsche kaufen und vor die Tür stellen, das wäre sehr sozial, allerdings benötige ich nicht notbedingter Weise einen Porsche und der Gesellschaft bringt diesen Luxus für mich nichts
(12) gabrielefink · 11. Januar 2022
Ich schließe mich @1 an, für alle ab 18. @6 +8 Ich finde es nicht gut, wieder die eine Altersgruppe in die Pflicht zu nehmen, während der Rest wie bisher weiter frei gewähren kann. Das befriedet keine Gesellschaft. Auch kann ich mir vorstellen, dass man mit einer gesetzlichen Grundlage die Ungeimpften gezielter (mit hohen Geldstrafen und Zugangsbeschränkungen) sanktionieren kann.
(11) Sonnenwende · 11. Januar 2022
@9 Nur mal ein Beispiel: du bist, weil viel Stress bei der Arbeit, total hektisch, fährst deswegen 15 Stundenkilometer zu schnell, baust einen Unfall und brichst dir dabei das Bein. Nach deinen Kriterien müsstest du die Behandlungskosten jetzt selbst übernehmen. Das Gesundheitssystem soll nicht gerecht laufen, sondern solidarisch.
(10) amitiger24 · 11. Januar 2022
Ich frage mich, ob die afd hier auch für eine Volksabstimmung (nach schweizer Vorbild) wäre...
(9) Aalpha · 11. Januar 2022
@7 Ja, möchte ich! Ich befürworte Gerechtigkeit und wer Geld fürs Rauchen hat, der hat auch Geld für die anschließende Behandlung! Und Ja richtig erkannt, das Gesundheitssystem läuft noch etwas wackelig falsch, also zumindest nicht gerecht!
(8) Sonnenwende · 11. Januar 2022
@6 Deine Einstellung zum Impfen teile ich, aber sei mir net bös, ich glaube wir wären schon sehr viel weiter, wenn verschiedene Gruppen nicht immer irgendwas persönlich gegen sie gerichtet wahrnehmen würden…
(7) anddie · 11. Januar 2022
@5 : Willst du dann auch eine Kostenbeteiligung von Rauchern an irgendwelchen Krebsbehandlungen? So funktioniert unser Gesundheitssystem nun mal nicht. @topic: finde es interessant, mal zu lesen, dass wohl so viele auf der Intensivstation über 50 sind.
(6) commerz · 11. Januar 2022
befürworte das Impfen, einer Impfpflicht stehe ich jedoch skeptisch gegenüber. Der Vorschlag aus der Union empfinde ich als ein weiteres Anstacheln gegen Ältere.
(5) Aalpha · 11. Januar 2022
Ich befürworte weiterhin keine Impfpflicht. Ich befürworte nur härtere Strafen gegen Verstöße und vielleicht auch eine Kostenbeteiligung von ungeimpften Intensivpatienten.
(4) Sonnenwende · 11. Januar 2022
(2) Und damit möglichst parteiunabhängig erarbeitet und entschieden werden soll, um den meisten Menschen im Land möglichst gerecht zu werden.
(3) Sonnenwende · 11. Januar 2022
Das ist besser als eine Impfpflicht ab 60...und vielleicht weniger explosiv und besser akzeptabel als eine Impfpflicht ab 18. Schön, das die Unionsparteien wenigstens abschreiben können (von den Italienern). Und schön, dass endlich einmal ein Artikel erwähnt, warum die Bundesregierung hier nichts vorgeben möchte - sondern eine parteiübergreifende Zusammenarbeit und Entscheidungen ohne Fraktionszwang präferiert: weil es eine ethisch sehr heikle Frage ist. (2)
(2) slowhand · 11. Januar 2022
@1 Warum?
(1) Moritzo · 11. Januar 2022
Entweder alle oder keiner.
 
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