Berlin (dts) - Führende Haushalts- und Finanzpolitiker der Union bestehen darauf, dass die Bundesregierung die Kosten für die Flüchtlingskrise in den nächsten Jahren ohne höhere Steuern und neue Schulden stemmt. Gegenüber "Bild" (Mittwoch) schloss der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion […] mehr

Kommentare

6k47464703. Februar 2016
Keine neuen Schulden und keine höheren Steuern...von "neuen" Steuern ist jedoch nicht die Rede :P
5Fire-and-forget03. Februar 2016
"Kommen Sie ran, kommen SIe näher. Wir bescheissen noch viel mehr. Kommen Sie näher ,kommen Sie ran, wir bescheissen noch viel besser, als nebenan".
4Shoppingqueen03. Februar 2016
Man könnte ja ein paar Schulen dicht machen, oder Polizisten entlassen. Da kann man bestimmt viel Geld sparen
3Muschel03. Februar 2016
Da fallen denen doch wieder ein paar lustige Steuererhöhungen ein.
2keinzurueck03. Februar 2016
Man könnte fast meinen die sogenannten Haushaltsexperten seien froh darüber den gesamten und nicht geplanten Überschuss von 12 Mrd. Euro für 2015 in die Rücklagen für die Flüchtlingskrise stellen zu können. Am Ende wäre trotz steigender Ausgaben noch jemand gekommen und hätte einen Abbau der Steuerprogression gefordert (die jedes Jahr automatisch für steigende Steuereinnahmen sorgt) oder gar den Abbau der über 2,148 Bil Euro an Schulden oder der Schattenhaushalte, am Ende gar Steuersenkungen OMG
1k1759503. Februar 2016
"Führende Haushalts- und Finanzpolitiker der Union bestehen darauf, dass die Bundesregierung die Kosten für die Flüchtlingskrise in den nächsten Jahren ohne höhere Steuern und neue Schulden stemmt." -- NOCH, aber nicht mehr viele Jahre lang, falls die Einwanderungswelle nicht kräftig reduziert wird.