Berlin (dpa) - Bayer Leverkusens Profi Nadiem Amiri hat eine schnelle Entschuldigung angenommen. Der Wirbel um die Rassismus-Vorwürfe ist aber gerade für den 1. FC Union Berlin damit noch nicht vorbei. Unions Manager Oliver Ruhnert wies am Tag nach dem Spiel eine angebliche Entgleisung von ...

Kommentare

(11) biolma · 18. Januar um 18:44
Es ist eine absolute Frechheit, wie die Medien damit umgehen. Wissen gar nichts und tröten rum, Hauptsache man hat einen Aufhänger. In ihren Augen ist er schuldig.
(10) pullauge · 16. Januar um 13:05
und zum zweitenmal komplett geänderte News
(9) rak09 · 16. Januar um 10:42
@ all so soll es doch sein! Am besten Ohne R. Beleidigungen wenn doch im Eifer des Spieles mal was gesagt wird Entschuldigen sofort und alles kann erledigt sein! Aber wie gesagt lieber überhaupt nicht sowas sagen!!
(8) pullauge · 16. Januar um 10:35
die news wurde mal wieder komplett geändert
(7) Queeny64 · 16. Januar um 10:34
Respekt:)
(6) storabird · 16. Januar um 10:33
@4 @5 Der Spieler hat sich bereits entschuldigt.
(5) Queeny64 · 16. Januar um 09:41
Das Glaubst aber nur Du:(:(
(4) Grizzlybaer · 16. Januar um 09:35
Hoffentlich sind ie oder der Spieler so fair und gibt die Tat zu.
(3) rak09 · 16. Januar um 09:03
@ all Rassismus darf es nirgens geben und darf nicht geduldet werden: Beimsport genauso wenig wie im normalen Leben! Was ich allerdings bedenklich finde, ist wenn erst nach einem verlorenen Spiel gesagt wird ich bin rassistisch behandelt worden! Entweder gleich zum Schiri / oder nicht weiter spielen. So sieht es immer auch als schlechter verlierer aus. Bestes Beispiel : Asamoha / Weidenfeller ! Weide wurde bestraft obwohl kein beweis da war.
(2) pullauge · 16. Januar um 08:25
wenn da nicht der Makel des Rassismus wäre
(1) steber · 16. Januar um 06:56
Glückwunsch an die Eisernen!
 
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