In den finalen Phasen der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD tritt der Wirtschaftsflügel der Union für rasche und nachhaltige Entlastungen der Unternehmen ein. Gitta Connemann, Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), betont die Notwendigkeit einer zügigen Senkung der […] mehr

Kommentare

16BOOTBOSS07. April 2025
@8 Das bezweifle ich doch sehr stark. Selbst kleine Unternehmen sind heute keine Einzleunternehmen mehr sondern Gesellschaften poft in den abteuerlichsten Konstruktionen und die wiederum sidn haftungsbeschränkt und das Privatvermögen strikt vom Unternehmen getrennt
15Dr_Feelgood_Jr07. April 2025
@14 alles gut. 😉
14egonbundy07. April 2025
@9 , danke für die Klarstellung. In dem Kontex möchte ich mich für meine Aussage entschuldigen
13Dr_Feelgood_Jr07. April 2025
Hab ihr hier eigentlich gerade auch Werbung für die blaue Partei? Ist mir gestern schon flüchtig aufgefallen, dachte aber erst, mich verguckt zu haben.
12Pontius07. April 2025
@11 ich vermute die PKk wird der Hauptgrund für die erhöhte Altersarmut sein. Wobei auch jegliche Unvorhergeseheit zuvor die aufgebauten Reserven zunichte machen kann.
11Dr_Feelgood_Jr07. April 2025
@8 der von dir verlinkte Artikel offenbart aber noch ein anderes Dilemma: Das Thema private Krankenversicherung. Die meisten Selbstständigen wechseln in jungen Jahren zu einer PKK, weil es ja verlockend günstiger ist. Mit zunehmenden Alter wird das aber ein Bumerang. Da das Thema aber eine heilige Kuh ist, wird daran nicht gerüttelt.
10Pontius07. April 2025
@9 das auf jeden Fall - arme Unternehmende werden von der hier lobbierten Entlastung gar nichts haben. Mir war nur die Aussage aus #4 so allgemein gefasst, dass sie an der Realität der meisten vorbei geht.
9Dr_Feelgood_Jr07. April 2025
@8 ich denke, hier gilt es zu differenzieren: im. Artikel geht es ja vorrangig um.Unternehmen, die "dem internationalen Druck nicht standhalten können". Damit dürften eher nicht kleine Ein-Mann-Betriebe gemeint sein, sondern exportorientierte Unternehmen anderer Größenordnung. Das Leben als Solo-Selbständiger war übrigens noch nie ein Zuckerschlecken, das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Die Entlastungen, die der Wirtschaftsflügel der Union da fordern, hätten daran aber nichts geändert
8Pontius07. April 2025
@4 Arme Unternehmer gibt es schon - es werden sogar in der reinen Anzahl die meisten sein, denn viele Unternehmungen laufen nicht gut. Weswegen auch mehr Selbstständige im Alter Grundsicherung beantragen müssen und auch deren Einnahmen nicht höher als des Ottonormalbürgers ist: <link> - sie werden eben von den erfolgreichen Beispielen überstrahlt. @5 Warum gehst du nicht auf die Argumente ein?
7Dr_Feelgood_Jr06. April 2025
@5 Und noch was: Anmaßende Kommentare wie den deinigen kannst du dir gerne schenken. Oder kennen wir uns privat? Und was leistest DU eigentlich so, dass du dein Maul so weit aufreißt? Dass ICH reich werden will, habe ich auch in keinster Weise behauptet. Das sind eher die jammernden Unternehmer (um den Kreis zu schließen).
6Dr_Feelgood_Jr06. April 2025
@5 Warum sollte ich das tun? Ich bin weder jammernder Unternehmer, noch jammernder Arbeitnehmer, sondern mache das, was von mir heutzutage als Arbeitnehmer gefordert wird: Weiterbilden, Flexibilität zeigen, mich Umorientieren, wenn es nicht mehr passt. Von daher ist es ganz und gar nicht unredlich, auch von Unternehmern Einsatz zu zeigen statt nur nach dem Staat zu schreien, der die Rahmenbedingungen verbessern soll, während man selbst die Eier schaukelt.
5egonbundy06. April 2025
@1 , na dann geh mal mit guten Beispiel voran, hole dir den Gewerbeschein und leg los mit dem reich werden. Ist schon komisch, das gerade diejenigen die selber nichts auf die Reihe bekommen haben, das größte "M..." haben
4BOOTBOSS06. April 2025
Ich kenne keine armen Unternehmer, kann man die mal sehen, am besten mit ihren privatkonten und Depots
3ausiman106. April 2025
Steuersenkungen für alle und wer 500 TSD € auf einem Sparkonto bunkert sollte 40% von den Zinsen als Steuer gleich zahlen, Wer Aktien 2 Jahre hält sollte keine Steuer zahlen und kann die Aktien ohne 25 % Abgeltungssteuer veräußern dürfen.
2Pontius06. April 2025
Noch besser: Höhere Steuern und eine gerechtere Einkommens- und Vermögensverteilung. Steigert die Binnennachfrage und den sozialen Zusammenhalt.
1Dr_Feelgood_Jr06. April 2025
Wenn man international nicht mithalten kann liegt es nicht primär an den Kosten, sondern an den Produkten, die man versucht an den Mann zu bringen. Allerweltskrempel, den jedes Billiglohnland sowieso billiger wird herstellen können gibt es genug. Innovationen, Qualität, Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen... Das zählt. Stattdessen wird gejammert und auf die Politik gesetzt. Ist ja bequemer.