Berlin (dts) - Als Konsequenz aus der aktuellen Korruptionsaffäre geht die Unionsfraktion jetzt in die Offensive und will die Regeln für Parlamentarier im Abgeordnetengesetz verschärfen. Geplant ist demnach unter anderem, "bezahlte Interessenvertretung" komplett zu verbieten. Darauf habe sich der […] mehr

Kommentare

7dicker3612. März 2021
Na ja, wenn das durchgeht, brauchen die Damen und Herren im Bundestag sich nicht wundern, wenn sie im September ne Klatsche bekommen, soweit sich das Wahlvolk bis dahin noch daran erinnert. Wenn ich als Angestellter ein höheres Einkommen habe als mein Gehalt und das auch noch für eine Tätigkeit gegen die Interessen meines Arbeitgebers, wäre ich gespannt was der dazu sagt. Ich denke mal da werden meine Nebeneinkünfte zu Haupteinkünften und das ziemlich schnell.
6sumsumsum12. März 2021
dann brauchen viele deutsche auch keine angaben mehr machen die verdienen nichtmal die 100 000 im jahr wieder mal so ein politiker ding wenn ein selbstständiger das tun würde wäre der sofort dran wegen steuerhinterziehung
5KonsulW12. März 2021
wer solche Nebeneinkünfte hat, gehört nicht in die Politik.
4knueppel12. März 2021
@2 Welche Motivation hätte man sonst in der CDU/CSU/FDP politisch aktiv zu werden?
3Wasweissdennich12. März 2021
Dann kann der Steuerzahler bestimmt davon ausgehen das er seine Nebeneinkünfte auch erst ab 100.000 Euro dem Finanzamt angeben muss
2notime12. März 2021
wozu brauchen die Nebeneinkünfte - die Diäten sind höher als Otto Normalverbraucher an Lohn/Gehalt bekommt
1knueppel12. März 2021
Alles unter 100.000 € ist ja auch nicht weiter der Rede wert...dürfte die FDP genauso sehen.