Berlin - Die Unionsfraktion im Bundestag unterstützt den Vorstoß der CDU-geführten Bundesländer Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt für eine Einschränkung des Selbstbestimmungsgesetzes. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Mittwochausgabe). Wer Änderungen von Namen und Geschlechtseintrag […] mehr

Kommentare

2thraseavor 2 Stunden
@1 Sollten wir wirklich einem einzelnen, kriminellen Rechtsradikalen die Macht geben, ein lange erwartetes Gesetz zu kippen? Ich finde nicht. Mir ist auch nicht bekannt, dass es "jede Menge Mißbrauch" gebe. Ich bitte dich um Belege dafür. Grundsätzlich ist klar, dass Missbrauch nie völlig ausgeschlossen werden kann, selbst bei verschärften Prüfungen nicht. Bei bekanntem Missbrauch sehen die Gesetze aber Sanktionen vor. Der Staat kann sich wehren. Also kein Grund, Betroffene stärker zu belasten.
1Kastanievor 3 Stunden
Als damals genau diese Bedenken in den Raum gestellt wurden, wurde das bagatellisiert. Und es gab und es gibt da jede Menge Mißbrauch. Eigentlich kann man dem Liebich dankbar sein, dass das jetzt nochmal ins Rollen kommt.