Berlin (dpa) - Union und SPD begegnen sich wegen der Affäre Edathy wenige Monate nach ihrem gemeinsamen Start mit Misstrauen. Nun will die Koalition die Krise eindämmen. Doch wurde Edathy gewarnt - und wenn ja von wem? […] mehr

Kommentare

5tastenkoenig18. Februar 2014
Auch ein Aspekt: <link> *g*
4Folkman18. Februar 2014
Die Union ist ohnehin stinksauer, dass die SPD bislang so verhältnismäßig gut dasteht in der Groko. Und nun noch ein durch die SPD geköpfter Minister der CSU - ganz klar, dass da Wut und Zorn überschäumen und regelrecht nach Wiedergutmachung schreien.
3tastenkoenig18. Februar 2014
Die CSU leidet unter der verzerrten Wahrnehmung, dass ihr Minister für das Fehlverhalten eines SPD-Manns herhalten muss. Irrtum. Ihr Minister musste gehen, weil *er* politischen Nutzen aus Informationen schlagen wollte, die er von Amts wegen nicht hätte weitergeben dürfen.
2Perlini18. Februar 2014
@1 Ja, aber die SPD muss doch noch ein Bauernopfer (Oppermann) bringen, sonst gibt Wirrkopf Seehofer (diesbezüglich) keine Ruhe.
1k29329518. Februar 2014
Was für nen Ausweg? Edathy ist weg vom Fenster auf Lebenszeit; das BKA kann fröhlich weiter am totalen Überwachungsstaat basteln; die Verfassungsschützer können weiter Rechtsextremisten unterstützen, ihre Kungeleien bleiben unaufgedeckt. Ist doch alles bestens!