Berlin (dpa) - Noch vor der Vereidigung der neuen Bundesregierung gibt es Differenzen zwischen SPD und CDU. Der kommissarische SPD-Chef Olaf Scholz wies die Äußerungen des designierten Gesundheitsministers Jens Spahn zu Hartz IV und Armut zurück. CSU-Fraktionschef Alexander Dobrindt verteidigte […] mehr

Kommentare

2Muschel13. März 2018
Und die Forderung von Herrn Steinmeier wird doch schon umgesetzt: Nur das ein großer Teil der bis dahin Arbeitslosen danach in Zeitarbeitsfirmen landet und praktisch den Hartz IV Satz plus ein paar Kröten mehr, verdient. Hauptsache die Statistik wird geschönt . Beide Herren S. sollten den Vorschlag von @1 befolgen, aber das kann man den Herrschaften sicherlich nicht zumuten (und sie sich selbst schon gar nicht).
1Folkman13. März 2018
Vor Spahn kann man erst wieder Respekt haben, wenn er freiwillig 1 Jahr lang auf 95% seiner künftigen Bezüge verzichtet, was dann ungefähr das wäre, was ein HartzIV-Empfänger bekommt, und danach in eine offene Diskussion mit Langzeitarbeitslosen geht...