Berlin (dpa) - Auf dem Weg zu einer großen Koalition haben Union und SPD einen wichtigen Stolperstein aus dem Weg geräumt: Beide Seiten einigten sich am Freitag auf die künftige Finanzierung der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Viele andere Fragen sind vor der entscheidenden Woche […] mehr

Kommentare

9TILK22. November 2013
@6 : Das ist ja auch Sinn der Sache. Schon mal was von Martkwirtschaft gehört? @8 : Ich könnte mich jetzt über deine Unwissenheit und dumm-dreiste Ignoranz aufregen... Aber ich belasse es bei einem: Nutz dein passives Wahlrecht, mach es besser und sahn dafür dann auch noch mega die Kohle ab! :)
8sumsumsum22. November 2013
das is echt das tollste geschäftsmodell immer mehr beiträge blechen und dafür bekommt man dann ja auch im selben prozentualen satz weniger leistungen dafür das ist echt voll der scheiss aber hauptsachen die haben selbst am ende die dicke pension nix dafür gezahlt und liegen dann allen steuerzahlern megafett auf der tasche die spasties bekommen mehr als alle h4 empfänger zusammen
7Thorsten070922. November 2013
@6 vielleicht ist es so gewollt.
6k43311522. November 2013
Dann geht die Kassenwechselei wieder los, wenn einige Kassen den Beitrag senken sollten....oder aller erhöhen!
5keinzurueck22. November 2013
Der Ag Anteil zur Krankenversicherung ist sowieso eine Mogelpackung. Glaubt wirklich jemand ernsthaft die Firmen zahlen den "Zuschuss" aus ihrer privaten Schatulle und "spendieren" ihren Mitarbeitern die Hälfte der KV? Nein, dieser Anteil gehört genauso zu den Lohnkosten wie die Beiträge zur BG. Mit anderen Worten, für die Summe der Lohnkosten muss der An eine Leistung erbringen die einen höheren Wert hat als sein Entgelt. Nur dann wird er eingestellt und bezahlt, echte Zuschüsse sind das nicht.
4TILK22. November 2013
Also die prozentuale Belastung ist definitiv eine gute Sache. Irgendwie fragt man sich, wieso das nicht von Anfang an so lief, weil es so unglaublich selbstverständlich ist, aber immerhin ist es dann jetzt so. @2 : Der Arbeitgeber zahlt es sowieso. Dann eben durch geringere Lohnerhöhungen/niedrigere Löhne.
3k4012222. November 2013
das Beste wäre gewesen, die Union hätte die paar Stimmen zur absoluten Mehrheit noch bekommen. Dann wären die konkreten Vorstellungen auch umgesetzt werden und es wäre an einem Strang gezogen worden. In Bayern läufts ja auch so und ja wohl gar nicht so schlecht...
2k25199822. November 2013
Welch ein fauler Kompromiss. Das entspricht der Durchsetzung eines Tempolimits von 300 Km/h. Wo ist der "Erfolg" der SPD? Nach wie vor müssen die gesetzlich Versicherten zukünftige Beitragserhöhungen ALLEIN bezahlen. Die Arbeitgeber haben ihr Ziel erreicht. Da die meisten der SPD-Mitglieder gesetzlich versichert sind, hilft da nur noch Ablehnung und auf Neuwahlen hoffen. So bleibt es einfach hoffnungslos und ihr bezahlt sogar direkt den Wahlbetrug der SPD. Ich trete Montag in die SPD ein.
1bediekra22. November 2013
die Koalitionsverhandlungen laufen - wie erwartet - auf Pipifax hinaus. Alle Vorhaben sind verwaschen und nicht finanziert bzw. unter Finanzierungsvorbehalt. Eine Koalition von SPD, Grünen und Linken wäre da wegen der vorhandenen Schnittmengen und wegen der geplanten Steuererhöhung für Besserverdienende eine saubere Lösung, weil auch Gegenfinanziert und klar difinierbar.