Berlin (dpa) - CDU, CSU und FDP streiten schon vor der Bundestagswahl über die Verteilung der Kabinettsposten. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) forderte die FDP auf, noch vor dem 27. September einen Verzicht auf das Wirtschaftsressort zu erklären. Amtsinhaber Karl-Theodor zu […] mehr

Kommentare

5hansdiewurst112. August 2009
Auch wenn mir die Grünen völlig unsympatisch und für mich unwählbar sind, in einem gebe ich der Claudia Roth recht: Man soll das Fell des Bären erst verteilen, wenn man ihn erlegt hat. Ich möchte mich erinnern, dass schon mal jemand einen Wahlsieg verkündete, der letztlich dann doch keiner war...
4Hannover9612. August 2009
Damit haben die beiden Parteien die Wahl wohl auch gewonnen, das deutsche Volk steht ja bekanntlich auf Siegertypen... :-(
3Vlad12. August 2009
@1 : Was genau ist denn der "Wählerwille"? Es ist doch nirgendwo aufgeführt, wer genau eine große Koalition dennoch wollte, und wer entschieden dagegen war. Bsp. Hessen vor 2 Jahren: Koch hat massive Verluste erlitten, war aber dennoch führer der stärksten Partei. Der Wählerwille war nun, dass Koch nicht mehr regieren soll, wegen der starken Verluste. Oder dass er regieren soll, weil CDU die stärkste Partei war - man kann da so viel interpretieren, da sollte man sich nicht lächerlich machen. =)
2BOOTBOSS12. August 2009
Sie streiten nicht nur über Posten. Union und FDP werden auch am stärksten von Banken gesponsert <link>
1Die_Mama12. August 2009
Die Wähler haben also bei den letzten 3 Wahlen Schwarz/Gelb nicht gewollt? Das stimmt sogar, aber eine große Koalition auch nicht, denn die ist "vor" der letzten Wahl ausgeschlossen worden. Vor diesem Hintergrund haben 2/3 der Wähler die jetzige Regierung nicht gewollt. Das zeigt doch anschaulich was mit dem berühnten Wählerwillen passiert.