Berlin - Die Unionsfraktion hat zurückhaltend auf den Vorstoß der SPD reagiert, in diesem Jahr auf eine Diätenerhöhung im Bundestag zu verzichten. "Die Höhe der Abgeordnetenentschädigung wird bewusst nicht mehr durch politische Entscheidungen festgelegt, sondern folgt einem klar geregelten […] mehr

Kommentare

5Joeyvor 1 Minute
@3 Was wäre dabei denn das Problem? Ich bin kein Steuerberater, daher sehe ich wohl nicht, warum das so tragisch wäre. Bitte erkläre es mir!
4Polarlichtervor 6 Minuten
Kaum hat die Linke zur SPD aufgeschlossen und die SPD bangt gar um den 4. Platz im Bundestag, schwupps übernimmt die SPD dann doch eine Forderung der Linken, die sie sonst selbst vom Tisch wischte mit exakt der Begründung der Union. Ein Brüller zum Ende des Aprils. Aus der reinen Not, wohl kaum aus Überzeugung.
3carnokvor 18 Minuten
@2 mit den steuerlichen Folgen des § 10b EStG ?
2Joeyvor 25 Minuten
Verzicht wäre natürlich das Logischste. Aber Alternativvorschlag von mir: Die Abgeordneten würden sich verpflichten, diese 500 Euro dauerhaft an eine von ihnen gewählte gemeinnützige Organisation zu spenden, die Menschen hier im Land hilft, denen es schlecht geht. (Egal ob wegen wenig Geld, Krankheit oder sonstwas.) Dann käme das Geld bei denen an, die es wirklich brauchen. Win-Win, oder? Die Politiker könnten zeigen, wie sozial sie denken, und denen, die in Not sind, würde geholfen werden.
1Kupkevor 56 Minuten
Wäre mal eine Geste. Andere bekommen auch Nullrunden