Berlin - Die Union dringt nach dem Sieg bei der Bundestagswahl auf rasche Gespräche mit der SPD, um möglichst noch bis Ostern eine neue Regierung zu bilden. "Dass wir jetzt konsequente und klare Entscheidungen treffen müssen, darum geht es, und das ist auch die Erwartung an die SPD", sagte der […] mehr

Kommentare

6slowhand24. Februar 2025
@4 >> Ein *besserer* Vorschlag der Union steht nach vielen Jahren der Verweigerung nach wie vor aus. << Söder hat vorhin gesagt das die Wahkrechtsreform mit das Erste ist was die neue Regierung angehen wird. Also nichts fürs Land und Volk, erst mal die eigene Macht und Posten sichern. Das wird bestimmt "lustig die nächsten Jahre. Die AfD wir im Bundestag weiter rumpöbeln und Merz gehen die linken und grünen Spinner und alle die nicht alle Tassen im Schrank haben am Allerwertesten vorbei.
5anddie24. Februar 2025
Also ein "weiter so" gab es eigentlich in den 16 Jahren Merkel. Die Ampel hat wenigstens versucht, irgendwas zu ändern (ob gelungen oder nicht, mag ich nicht beurteilen) und wurde dafür abgestraft. Erinnert mich irgendwie an 16 Jahre Kohl und dann Änderungsversuche der SPD durch die Agenda 2010 welche auch vom Wähler abgestraft wurde. Ich hoffe nur, es werden jetzt keine 16 Jahre Merz.
4tastenkoenig24. Februar 2025
«Es sei bemerkenswert, dass die CSU mehr Prozente habe, "aber weniger Mandate durch die Kappung"» • Das Ziel war ja nun mal eine Verkleinerung des Bundestages. Ziel erreicht, würde ich sagen. Ein *besserer* Vorschlag der Union steht nach vielen Jahren der Verweigerung nach wie vor aus.
3suse9924. Februar 2025
...und wird nun beweisen müssen, ob er Politik kann oder nur große Töne spucken. Dinge anpacken, die lange liegen blieben? Nachdem 16 Jahre unter Unionsführung die Wirtschaft gepampert wurde und die öffentlichen Pflichtaufgaben teilweise totgespart, die Ampel u.a. am kleinsten Partner gescheitert und keine Chance hatte in der verbalen Schlachtsituation das nötigste zu verbessern, haben wir jetzt wirklich die Krise, die in den letzten Monaten herbeigeredet wurde.
2suse9924. Februar 2025
Und nun haben wir, was keiner wollte, wieder die Aussicht auf eine Koalition aus Union und SPD. Wobei doch beide Spitzenkandidaten vorher sagten, dass sie das auf keinen Fall wollen. Jetzt konsequent sein und keine "Koalition der Mitte" bilden? Für eine Minderheitsregierung reicht es auf keiner Seite, außerdem wäre die auf die AfD angewiesen. Söder meckert und tönt schon fast wie der Typ in den USA, als ob er allein unter der Wahlrechtsreform leidet. Merz wird mit seinen Sprüchen konfrontiert...
1slowhand24. Februar 2025
>> Die CSU sieht sich derweil nach der Bundestagswahl gestärkt, klagt aber über die Wahlrechtsreform. Es sei bemerkenswert, dass die CSU mehr Prozente habe, "aber weniger Mandate durch die Kappung", sagte CSU-Generalsekretär Martin Huber dem Fernsehsender Phoenix. << Gestärkt? Verdrehte Selbstwahrnehmung. Wahlrechtsreform? Die CDU hatte das zu ihrer Regierungszeit selbst in der Hand, blieb aber untätig und jetzt rumjammern. Bin ja auf die merzsche Wahlrechtsreform gespannt.