Berlin - Union und FDP lehnen Pläne der neuen Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) ab, auch Beamte, Abgeordnete und Selbstständige in die Rentenversicherung einzahlen zu lassen. CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann sagte der "Bild am Sonntag": "Die Einbeziehung von Selbstständigen und […] mehr

Kommentare

8Pontius13. Mai 2025
@7 Dann ab in die USA mit dir, hier gibt es Regeln dafür, dass man eben nicht bodenlos absinkt und dafür wird die "Freiheit" ein kleines bisschen beschnitten. Das nennt sich soziale Absicherung.
7tchipmunk13. Mai 2025
@5 Die Grundsicherung würden sie auch bekommen, ohne vorher nochmal für 5 Jahre einen Job anzunehmen. @4 Freiheit bedeutet auch, sich seine Art der sozialen Absicherung frei wählen zu können, und nicht in ein (ineffizientes) System gezwungen zu werden, wer selbständig sein will, will in der Regel frei sein, und ggf. privat vorsorgen bzw. viele haben das ja schon gemacht und sich gegen die gesetzliche Rentenversicherung entschieden.
6lameass11. Mai 2025
@5 Was schreibst du da? Jeder hat in D Anspruch auf Grundsicherung, wenn das Einkommen nicht Existenzsichernd ausreicht - ohne irgendwo eingezahlt zu haben. Hast du mal deine dir bekannten Fälle gefragt warum sie die Selbständigkeit aufgegeben haben? Vllt. war es ja die aktuelle wirtschaftliche Lage oder die geregelten Arbeitszeiten deutlich stressfreier. Und wenn man im Alter auf Grunds. angewiesen ist bringt es auch seltenst etwas wenn man noch 5 Jahre gearbeitet hat, da Rente angerechnet wird
5slowhand11. Mai 2025
@3 Du schreibst es doch selbst, nach 5 Jahren bekommen sie dann Grundsicherung.
4Pontius11. Mai 2025
@1 Einigst du dich mal mit dir selbst? Entweder willst du die Freiheit oder aber die soziale Absicherung - beides geht ohne Regeln, die du wieder einmal als Zwang framst, nicht.
3tchipmunk11. Mai 2025
@2 Klingt ziemlich unlogisch. Wie soll jemand von der Rente profitieren, indem man 5 Jahre vor Rentenbeginn einen Job annimmt. Es zählen die Rentenpunkte, die man im Laufe seines Lebens erworben hat. Um 5 Jahre vor Rentenbeginn noch das Ruder rumzureißen, da müsste man 5 Jahre Topverdiener sein. Die meisten (Solo)Selbständigen würden mit ihrer Rente gerade so Grundsicherungsniveau erreichen. Es geht der SPD nur darum, das man denen nicht die Grundsicherung im Alter bezahlen muss.
2slowhand11. Mai 2025
>>Selbstständige brauchen Entlastung, keine Zwangsmitgliedschaft in einer sturmreifen Staatsrente. << Selbstständige nutzen aber die sturmreife Rente indem sie ihre Selstständigkeit 5 Jahre vor Rentenbeginn aufgeben und einen sozialversicherungspflichtigen Job annehmen um dann noch von der Rente zu profitieren. Da sind mir persönlich einige Fälle bekannt.
1tchipmunk11. Mai 2025
Typisch SPD, immer neuer Zwang und Verpflichtungen.