Berlin - Nach der Vorlage der Sondierungsergebnisse knüpft die Union den Bestand des bundesweit gültigen Deutschlandtickets an Bedingungen. "Aus unserer Sicht müssen dafür dringend die offensichtlichen Konstruktionsfehler, auf die wir von Anfang an hingewiesen haben, korrigiert werden", sagte […] mehr

Kommentare

5Iceman2004_910. März 2025
Klar - ist ja auch eine Frage des Geldes.
4oells10. März 2025
@2 Ein "beliebtes" Argument, das man aber nicht teilen muss. In Deutschland wird jeder nach seiner Leistungsfähigkeit besteuert; Leute mit höherem Einkommen zahlen mehr Steuern als Niedrigverdiener. Wenn man die steuerliche Abzugsfähigkeit persönlicher Belastungen zulässt, fällt die Entlastung bei höheren Einkommen naturgemäß höher aus. Ist aber m.E. sinnvoll, denn durch die Belastungen (Fahrtkosten) mindert sich ja auch die persönliche Leistungsfähigkeit.
3carnok10. März 2025
@2 bringt der Bevölkerung auf dem Land aber nix wenn da nix fährt, da ist man auf das private Auto angeiwesen...
2thrasea10. März 2025
@1 Die Pendlerpauschale ist sozial ungerecht. Je mehr man verdient, desto mehr Steuern spart man über die Pendlerpauschale. Geringverdiener haben fast nichts davon. Da finde ich ein preislich attraktives Ticket viel sinnvoller.
1oells10. März 2025
Das Deutschlandticket ist aus finanzieller Sicht eine Super-Sache für Berufspendler (mein Job-Ticket der Bahn kostete zuletzt knapp über 2.000 EUR / Jahr; mit Deutschlandticket hätte ich also über 1.300 EUR gespart). Deren Fahrtkosten sollten aber über die Pendlerpauschale abgedeckt werden. Das mindert die zu zahlende Einkommensteuer, die zu je 42,5% Bund und Länder und zu 15% die Kommunen erhalten. Für Wochenend- und Gelegenheitsfahrer könnte man andere Angebote entwickeln.