Berlin (dpa) - Die Union hat einen besseren Schutz von Krankendaten gefordert. Es sei absurd, dass Daten im Versandhandel besser geschützt seien als Informationen zu Krankenversicherten. Das sagte Unions-Innenexperte Hans-Peter Uhl der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Hintergrund ist ein Sicherheitsleck […] mehr

Kommentare

5k29329512. Februar 2010
@4 : Vom Verfassungsschutz durchleuchtet? Schon mal den Namen Günter Guillaume gehört? ^^
4Wolfman12. Februar 2010
Gesetze zum Schutz von persönlichen Daten gibt es... Und welches Unternehmen beschäftigt denn keine Callcenter um diverse Kundenanfragen zu beantworten. Die Frage ist nur, wie werden diese Callcenter ausgewählt? Mein Arbeitgeber beschäftigt auch Fremdfirmen, aber die Mitarbeiter werden gründlich durchleuchtet, auch vom Verfassungsschutz...
3Mehlwurmle12. Februar 2010
Solche Fälle hätte der Gesetzgeber verhindern können, indem den Krankenkassen untersagt wird Daten an Dritte weiterzugeben. Wozu muss auch eine Krankenkasse ein Callcenter engagieren?
2wkloss12. Februar 2010
Die neue Verdienstmasche? Muss ich mir wohl überlegen, da einzusteigen? Ist wohl doch besser, wenn die Firmen die Unterlagen "verkaufen"! Verdienen die sogar was! Sind doch so Geldgeil!
1k428612. Februar 2010
"Sicherheitsleck bei der BKK Gesundheitskasse. Offenbar sind hochsensible medizinische Daten in die Hände von Unbefugten gelangt." Aber auch nur offenbar bis Merkel & Co auch diese Informationen CD gekauft haben fragt Schäuble?