New York - Angesichts der Kürzungen bei der Entwicklungshilfe in mehreren Ländern drohen bis Ende 2026 rund 6 Millionen Kinder ihren Schulplatz zu verlieren. Davor warnt das UN-Kinderhilfswerk Unicef in einer am Mittwoch veröffentlichten Analyse. Die öffentliche Entwicklungshilfe (ODA) für den […] mehr

Kommentare

7Pontius04. September 2025
@6 in einer Welt, in der verhungernde Menschen Normalität sind wäre das natürlich eine spürbare Verbesserung der Lage - und diese Menschen haben weniger als das Flaschenpfand am Tage zum Leben. Und Bildung ist ein Schritt dazu aus diesem leben heraus...
6Devil-Inside04. September 2025
@5 : na sicher ist ein Leben in Armut und Bettelei, pfandflaschensammelnd und obdachlos erstrebenswert für Menschen in der Dritten Welt. is klar, ne.
5Pontius04. September 2025
@4 Was du hier als schlechtes Leben zu haben meinst, ist nahezu ein Luxusleben in der dritten Welt...
4Devil-Inside03. September 2025
@3 : Das wird doch hier schon praktiziert, da braucht man nicht nach Afrika oder sonstwohin schauen.
3Pontius03. September 2025
Hauptsache wir bauen unseren Wohlstand auf der Ausbeutung von ihrem Land und am Ende auch der Kinder...
2fcb-kalle03. September 2025
Eigentlich sollte das nicht sein.
1Devil-Inside03. September 2025
Bringt die Kinder zu Angela. Sie schafft das.