Berlin (dts) - Ungeimpften Mitarbeitern in Hausarztpraxen drohen angesichts der Impfpflicht ab Mitte März zunächst Abmahnungen und später gegebenenfalls auch Kündigungen. Das teilte der Deutsche Hausärzteverband dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" mit. Für Beschäftigte in der Gesundheits- und […] mehr

Kommentare

7tripleeight17. Januar 2022
Gut, dass es keinen Fachkräftemangel gibt... Hoffentlich sind es nicht viele, damit das Gesundheissystem nicht noch schlechter wird.
6k29329517. Januar 2022
@5 : Schöne Märchenstunde. Aber die Kinder schlafen schon lang.
5cherry17. Januar 2022
das wird die medizinische Versorgung emmens verbessern.:-( In meiner hausarztpraxis sind weder die beiden Ärzte noch die Schwester geimpft. Und ich fühle mich dort sehr wohl. Und ja, ich selbst bin geimpft. Hielt mein ungeimpfter Hausarzt wegen meiner durchgemachten schweren Coroainfektion für angebracht. Es hat also nicht zwingend etwas miteinander zu tun. Und @4 , es ist natürlich Deine freie Entscheidung, was Du tust. Schaun wir mal, wie sich das entwickelt.
4k29329517. Januar 2022
Wenn in meiner Hausarztpraxis auch nur die Putzfrau ungeimpft wäre, würde ich die Praxis wechseln.
3Stiltskin17. Januar 2022
Wenn ich mich impfen lasse, und damit meinen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leiste, habe ich das verdammte Recht, bei allen Körpernahen Dienstleistungen von umfänglich geschützten Personen bedient/ behandelt zu werden. Und wer sich nicht impfen lassen will und jedwede andere Schutzmaßnahmen ablehnt, ( ich schließe ausdrücklich alle aus, die sich nicht impfen lassen dürfen/ können), sollte sich in der Tat nach einem anderen Job umsehen.
2Wasweissdennich17. Januar 2022
Hab auch die Einrichtungsbezogene Impfpflicht und bin gespannt wer sich kündigen lassen wird
1storabird17. Januar 2022
richtig so