Budapest (dpa) - Ungarns Staatspräsidentin Katalin Novak ist auf Druck von Opposition und Regierung zurückgetreten. Sie hatte einen Mann begnadigt, der wegen Beihilfe zu sexuellem Missbrauch von Minderjährigen verurteilt worden war. Damit löste sie breite Empörung aus. «Ich habe einen Fehler […] mehr

Kommentare

6deBlocki12. Februar 2024
@4 Ist ja im Grunde egal, ob sie linientreu ist oder nicht. So einen Abschaum begnadigt man nicht.
5Polarlichter11. Februar 2024
Was sie sich dabei nur gedacht hat...
4satta10. Februar 2024
Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, war der Verurteilte nicht selbst als Sexualstraftäter aufgetreten, war in diesem Fall mehr mit Vertuschung beschäftigt. Viktor Orban kann es recht sein,s o hat er eine nicht ganz linientreue Politkerin aus seinem Lager los.
3truck67610. Februar 2024
Da in Ungarn läuft offensichtlich so einiges nicht rund...
2Sonja10. Februar 2024
Keine Gnade für Kinder- und Tierquäler!
1sumsumsum10. Februar 2024
so einen hätte ich auch nicht raus gelassen