Brüssel/Budapest (dpa) - Das ungarische Mediengesetz sorgte für vergiftete Beziehungen zwischen Brüssel und Budapest. Ungarn gibt nun nach und ändert mehrere Vorschriften. Die EU-Kommission ist zufrieden und signalisiert: Kein Verfahren gegen die Regierung von Viktor Orban. «Wir begrüßen die […] mehr

Kommentare

3tastenkoenig16. Februar 2011
Natürlich ist es hier anders. Politik will und wird immer versuchen, Einfluss auf die Medien zu nehmen. Auch in den Aufsichtgremien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sitzen Politiker. Aber eben nicht nur und vor allem nicht nur solche der aktuellen Regierung. Und es werden bei Missfallen keine Strafen verhängt, die den wirtschaftlichen Ruin einer Zeitung oder eines Sender bedeuten können.
2k2389316. Februar 2011
ZITAT: nichts an der Tatsache, dass es ein Kontrollorgan gibt welches ausschließlich aus Mitgliedern der Regierungspartei besteht. ZITATENDE Als ob es hier anders ist :-)
1Die_Mama16. Februar 2011
Das ausländische Schreiber nicht belangt werden sollen, ändert doch überhaupt nichts an der Tatsache, dass es ein Kontrollorgan gibt welches ausschließlich aus Mitgliedern der Regierungspartei besteht. Es ändert auch nicht daran, dass massiv Zensur ausgeübt werden soll. Ich sehe das in Konflikt mit Allem was die EU sonst propagiert. So ein Land hat nichts in der EU zu suchen. Aber es ist sicher wie bei Putin. Alles lupenreine Demokraten.