Berlin (dpa) - Das Risiko von Unfällen mit offenen Autotüren ist in Großstädten wie Berlin besonders hoch und wird nach Überzeugung von Verkehrssicherheitsexperten nach wie vor unterschätzt. Eine bundesweite Statistik zu den sogenannten Dooring-Unfällen gibt es nicht. «Nur wenige Bundesländer […] mehr

Kommentare

17Pontius10. Januar um 14:33
viele Dooringunfälle sind leider ein Ergebnis der Gottesanbetung des Automobils.
16Pontius10. Januar um 14:32
@14 Genau darauf wollte ich in #8 hinaus. Ein Auto steht 23h am Tag herum, die Autos selbst werden immer größer und nehmen immer mehr Platz in den alten Städten ein - können wir uns das denn noch leisten oder reißen wir doch Wohnhäuser ab, leben mit schlechterer Luft und Lärm? Zumal der ÖPNV beispielsweise als Alternative deutlich weniger Platz einnimmt. Car Sharing wenn man Auto nur ab und zu braucht und das Fahrrad nicht ausreicht usw gibt es noch viele Ideen für eine Mobilitätswende und
15ichbindrin10. Januar um 13:04
Viele Autofahrer bedenken nicht, dass ihnen die Steigerung der Attraktivität anderer Verkehrsmittel zu nutzen käme. Je mehr Leute etwas anderes als einen (Privat-)PKW nutzen, umso freier werden die Straßen für die verbleibenden Autofahrer.
14ichbindrin10. Januar um 13:00
@12 Das fiel mir auch sofort ein; hat auch einen eigenen Namen: <link> Im Prinzip sollte statt Fahrstreifenverbreiterung, damit überall noch willkürlich größer werdende PKW hinpassen, jeder bestehende und neue Fahrstreifen mit ausreichend breitem Fahrradweg ausgestattet werden. Wenn es gelänge den Verkehrsfluss in Städten geschickt nur in einer Richtung zu leiten, gewönnen wir viel Platz.
13petre05910. Januar um 12:53
Wees altijd voorzichtig bij het uitstappen uit uw auto; u kunt op elk moment een fietser aanrijden met uw autodeur. Het is absoluut noodzakelijk om hier voorzichtig mee om te gaan.
12WhiteWolf10. Januar um 12:45
Als Autofahrer sollte man die Tür immer mit der rechten Hand öffnen (Beifahrer mit der linken), dadurch dreht sich automatisch der Oberkörper und man kann in den Spiegel schauen ob jemand kommt (der Schulterblick ist dann auch gegeben) ! Als Zweiradfahrer würde ich auch niemals zu dicht an den Autos vorbeifahren. Mit meiner 50er fahre ich immer mittig in der Fahrspur so habe ich noch die Möglichkeit ausweichen zu können ;)
11satta10. Januar um 12:21
@10 Nur mit gegenseitigem Respekt und Rücksicht kommt man zu einem besseren Miteinander der Verkehrsteilnehmer, nicht mit Verfluchungen. Genau so kommen mir Autofahrer vor, die im Stau stehend den Radfahrschutzstreifen blockieren und auch jedes Mal von mir ermahnt werden müssen, doch bitte ihren Fahrstreifen zu nutzen.
10ReneBerlin110. Januar um 11:33
Gerade in Berlin denken die Radfahrer ihnen gehört die ganze Straße und der Bürgersteig und die Nutzung der Radwege gegen null. Die müssten viel öfter eine vor den Latz bekommen.
9Axiom10. Januar um 11:25
Keine fiese Frage. Vielleicht provokant, aber nicht fies. So wie das schon seit Jahrzehnten läuft. Autos und Radfahrer teilen sich den Platz und jeder nimmt auf den jeweils anderen Rücksicht. §1 Abs. 1 StVO. Lies das mal.
8Pontius10. Januar um 11:16
@6 Fiese Frage: Ist dann eigentlich Platz für Autos?
7Stoer10. Januar um 10:51
@5 natürlich das ebenso...
6Axiom10. Januar um 10:44
@2 In vielen Städten ist dafür schlicht und einfach gar kein Platz. Wo soll der denn herkommen ohne ganze Häuserzeilen abzureißen?
5Pontius10. Januar um 10:39
@4 vergiss nicht die Fahrradwege auf der Beifahrendenseite - da wurden auch schon Fußgänger*innen gröber beim Türöffnen verletzt.
4Stoer10. Januar um 10:30
Wenn ich beim Aussteigen nicht in den Spiegel schaue,kann es ja auch ein anderes Auto sein,welches mir die Fahrertür unsachgemäss entfernt...ein Blick in den Spiegel kostet nix,tut niemandem weh ( ausser man tut es eben nicht)...An Umsicht und Vorsicht zu appellieren ist vielerorts einfach nicht erfolgsversprechend...
3k355210. Januar um 09:13
Beim aussteigen muss man besonders gut aufpassen.
2Pontius10. Januar um 07:19
"Sicherheitsstreifen können Risiken verringern" Oder baulich die Parkplätze bzw. die Radwege besser trennen.
1satta10. Januar um 07:04
Hab das auch schon bei einem Mitfahrenden erlebt, ging zum Glück glimpflich aus, aber die Unachtsamkeit vieler Autoinsassen ist schon beachtlich.