New York (dpa) - Nach mehr als drei Jahren als deutsche Außenministerin beginnt Annalena Baerbock ein neues Kapitel in New York. Am Montag (ab 16.00 Uhr MEZ) soll die Grünen-Politikerin zur Präsidentin der UN-Generalversammlung gewählt werden. Baerbock tritt ohne Gegenkandidaten für die einjährige ...

Kommentare

(15) thrasea · 02. Juni 2025
auch dem Detail, dass sie das Amt nicht nur "zeremoniell" ausüben möchte. Gerade bei politischen Entscheidungen geht es selten nach rein fachlicher Eignung, sondern um viele andere Punkte.
(14) thrasea · 02. Juni 2025
Sorry, wenn ich mich so spät einschalte, kam erst jetzt zum Lesen. @12 "Und Baerbock ist definitiv die schlechtere Wahl für den Posten." Nun, die Frage ist doch, was man dafür bewertet. Baerbock soll/will ja nicht einfach den Job so machen, wie Schmid ihn mutmaßlich gemacht hätte, sondern deutlich anders. Daher ist das für mich eine politische Entscheidung, die Baerbock gar nicht alleine treffen bzw. zulangen konnte. Wie man hört, haben sowohl Merz als auch Scholz der Nominierung zugestimmt –
(13) Sonnenwende · 02. Juni 2025
(2) Außenministerin einen guten Job gemacht hat, ein zweites Mal aber nicht. Dass es solche Charaktere in vielen Führungspositionen gibt, auch in der Politik, ist kein Argument und rechtfertigt keinesfalls solches Verhalten. Jedenfalls gibt es sehr viel mehr Andere.
(12) Sonnenwende · 02. Juni 2025
@9 Sorry, Pontius, wir kommen da nicht zusammen. Ich habe mich wirklich ausführlich noch mal mit Vita und Fachkompetenz von Baerbock und ganz neu auch mit Vita und Fachkonferenz von Schmid beschäftigt. Und Baerbock ist definitiv die schlechtere Wahl für den Posten. Ich hab das auch gemacht, weil ich Baerbock nicht unrecht tun wollte, gerade weil ich Vorbehalte hatte, denn 2021 hat sie Habeck definitiv ausgebootet. Einmal kann ich darüber hinwegsehen, zumal ich finde, dass sie als (2)
(11) Pontius · 02. Juni 2025
in der Spitzenpolitik den einen oder anderen "aus dem Wege" geräumt haben. @10 Welches Leid entgeht ihr denn?
(10) World4Cats · 02. Juni 2025
Man könnte fast davon ausgehen, dass Fr. B. hier einen Notfallplan hatte, der jetzt greift. Für mich scheint das alles durchdacht gewesen zu sein. Leidtragend ist hier Fr. Schmid.
(9) Pontius · 02. Juni 2025
@7 Und Ende 2024 war eine ganz andere Situation als Anfang 2024 bei der Besetzung von diplomatischen Positionen. An ersterem konnte Baerbock ja agr nicht den Hut in den Ring werfen denn eigentlich wäre sie ja noch Bundesministerin. Außerdem ist es gar nicht so unüblich, dass im diplomatischen Chor getroffene Vereinbarungen nochmals abgeändert werden. PS: Der Vorwurf der Frau ging nicht an dich, sondern diejenigen, die damit Stimmung gemacht haben. Außerdem sollte man annehmen, dass jede Person
(8) Sonnenwende · 02. Juni 2025
(2) eine Frau ist, hat sie da nicht. Übrigens keine Frau bei mir. Charakterliche und fachliche Eignung müssen unter den Bewerberinnen und Bewerbern gleich sein, dann kann man das Geschlecht entscheiden lassen, sonst nicht. Frau Baerbock ist aus meiner Sicht im Vergleich zu Frau Schmid sowohl fachlich als auch charakterlich schlechter geeignet für diesen Posten. Ach ja, und eine Frau ist Frau Schmid auch.
(7) Sonnenwende · 02. Juni 2025
@6 2025 war eine völlig andere Situation wie 2021. Scholz hat nur aufgrund der Schwäche der anderen beiden Kandidaten gewonnen, die Grünen waren in der Bevölkerung bei weitem nicht so verunglimpft worden wie heute, Habeck wäre für Scholz ein mehr als würdiger Gegener gewesen. Und was das Mann/Frau Thema anbetrifft: ich lehne rücksichtslose Karrieregeilheit geschlechtsunabhängig ab, Baerbock hat 2 x bewiesen, dass sie genau das ist, für eine Politikerin für mich untragbar. Vorteile, weil sie (2)
(6) Pontius · 02. Juni 2025
@5 demnach ist deine Position ebenfalls unwichtig? @4 das Habeck es nicht besser gemacht hätte sah man ja 2025. Sie hat nur neben dem grün sein noch den Makel, dass sie eine Frau ist - was für Teile der (sozialen) Medienwelt als noch schlimmer denn 'grün' gilt.
(5) eubbw · 02. Juni 2025
@2 er kennt mich aber auch nicht, genauso wie "Frau Annalena"
(4) Sonnenwende · 02. Juni 2025
Das Amt ist zu unwichtig, als dass Russland sich da exponieren würde, zumindest würde mich das wundern. Über Protest werden sie hochwahrscheinlich nicht hinaus gehen. Ich finde das Vorgehen von Baerbock übrigens auch zweifelhaft. Hat sie mit der Kanzlerkandidatur auch schon so gemacht, was bekanntermaßen nicht gut war, Habeck wäre ein wesentlich besserer Kandidat gewesen. Als Außenministerin fand ich sie dann ganz gut. Diese positive Einschätzung ist jetzt verraucht.
(3) World4Cats · 02. Juni 2025
Auf Grund der ganzen Vorgehensweise, hoffe ich, dass ma sie nicht wählt aber da wird man sich schon zusammenraufen.
(2) Pontius · 02. Juni 2025
@1 du kennst Philėmon Yang nicht?
(1) eubbw · 02. Juni 2025
Da ich den Vorgänger nie wahrgenommen habe, kann der Job nicht so wichtig sein.
 
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