Neu Delhi (dpa) - Die Vereinten Nationen befürchten eine verheerende Trinkwasserknappheit. Bis zum Jahr 2050 werde der Wasser-Bedarf voraussichtlich um 55 Prozent steigen, heißt es in einem UN-Bericht, der im indischen Neu Delhi vorgestellt wurde. Schon jetzt gelte:  «Der Planet war noch nie so […] mehr

Kommentare

23TILK23. März 2015
@22 : Dein Kommentar macht keinen Sinn. Die UN prangern doch gerade die Verschmutzung von Wasser an, genau wie du. Trotzdem wirfst du ihnen vor, finanzielle Interessen zu verfolgen?! Außerdem gibt es sehr wohl lokalen Wassermangel, weil Wasser sehr ungleich verteilt ist auf diesem Planeten. Ein Grundrecht auf Wasser gibt es dagegen bisher nicht. Darauf könntest du dich mal konzentrieren, statt schon wieder alles mit Verschwörungstheorien zu durchsetzen...
22goldkatze23. März 2015
Das ganze Thema ist nur dafür da, um uns noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Das eigentliche Problem ist die Verschmutzung von Wasser, wie @2 schon sagt, ansonsten gibt es im Wasserkreislauf global gesehen keinen Mangel. Allerdings wollen uns große Firmen unser Grundrecht auf Wasser wegnehmen <link> und dann das dicke Geschäft damit machen.
21flowII23. März 2015
mein letzter kommentar ist durchaus ironiebehaftet
20flowII23. März 2015
wassereffizenz bei trinkwasser?? oder meinst du brauchwasser?!? @17
19TILK22. März 2015
@18 : Ist da jemand beleidigt? Es hört sich so an, als ob du ein ganz kleines bisschen angefressen bist... :)
18KerweManfred22. März 2015
@17 . Falsch gelesen die UN macht gar nichts sie weißt darauf hin.
17TILK22. März 2015
@16 : Brauch ich nicht. - In der Nachricht steht doch, dass die UN genau das machen will, auf das auch ich hinaus wollte: Wassereffizienz steigern, Verteilung gerechter gestalten.
16KerweManfred21. März 2015
@: 15 .Schreib deine Schlauheit einfach den Vereinten Nationen wenn du alles besser weist .
15TILK21. März 2015
knapper werdendes Wasser, nicht mehr! WARUM das Wasser in diesen Regionen knapper wird und ob man dieser Knappheit entgegenwirken kann ist eine völlig andere Frage! Nachtrag: Doch, tatsächlich hat eine Hungersnot in Irland einmal einen Flüchtlingsstrom in die USA ausgelöst... :D - Aber ich denke dieses Beispiel zählt nicht... ;)
14TILK21. März 2015
zu werden... Verschwendung führt sehr wohl zu Wasserknappheit! Es steht doch sogar explizit so in der Nachricht! Es gibt sogar Beispiele von Coca-Cola-Werken, die irgendwo in Afrika öffnen und den Grundwasserspiegel so weit senken, dass die Brunnen der Bevölkerung versiegen. Lies dir einmal durch wie viel Wasser zum Anbau von zB Kaffee benötigt wird! Insbesonder Fleisch verbraucht unmengen Wasser! In Afrika aber eben eher Kaffee und Baumwolle... Aralsee und Colorado sind Beispiele für
13TILK21. März 2015
@12 : Falsche Beispiele: Flüchtlinge kommen meistens auf Grund von Krieg. Mir ist nicht bekannt, dass eine Hungersnot jemals einen riesigen Flüchtlingsstrom ausgelöst hat. Es gibt nicht 'in Afrika' Hungersnöte durch Wassermangel/Hungersnot, es gibt in ganz bestimmten Regionen Afikas Wassermangel und Hungersnöte. Und das sind zufällig die ärmsten und unterentwickeltsten, NICHT die mit dem wenigsten Wasser. - Im Gegenteil, Regionen mit Öl scheinen auf magische Weise von Wasserknappheit verschont
12KerweManfred21. März 2015
@7 :Das beste Beispiel ist der Aralsee dieser See ist durch die Wasserentnahme durch den Menschen fast verschwunden .Der Colorado ist ein Rinnsal ,in Afrika gibt es laufend Hungersnöte durch Wassermangel aber keineswegs durch Verschwendung ,sondern durch Überbevölkerung .Warum wohl kommen diese Menschen nach Europa.
11TILK21. März 2015
@10 : Was ist denn falsch?
10k42467621. März 2015
@9 hoffentlich kommt bald die große flut und spült solche dummlaberer wie dich von der erde... ist ja echt unerträglich deine besserwisserei die zudem meist völlig falsch ist.
9TILK21. März 2015
@8 : Wenn ihr einfach alle tut, was ich sage, lösen sich auch ganz viele Probleme von alleine... :) - Niemand hindert dich am Benutzen von Kondomen. - Ressourcen sind endlich, aber der Bedarf an Ressourcen ist ebenso endlich. Ich wiederhole mich: es ist technisch, mit heutiger Technik (!), ohne Probleme möglich allen Menschen auf diesem Planeten und sogar deutlich mehr, ein angenehmes Leben zu ermöglichen.
8k42467621. März 2015
mit 3-4 milliarden menschen weniger würden sich viele probleme von ganz alleine lösen. außerdem sind sehr viele resourcen auf der welt endlich!
7TILK21. März 2015
@3 : Die UN verdient Geld durch Wasserverkäufe? Durch Panik? Verdient die UN überhaupt Geld? @4 @5 : Es ist technisch ohne jegliche Probleme möglich noch deutlich mehr Menschen zu ernähren und zu tränken. - Es ist ausschließlich eine Frage der Verteilung/Gerechtigkeit. Probleme kriegen wir nur dann, wenn die 1. Welt bei ihrer Verschwendung bleibt und die 2. und 3. Welt sich dieser Verschwendung anschließt.
6ircrixx21. März 2015
@1 : Nestlé, jawoll, oder Monsanto, das Problem dürfte nur sein, dass sie dann irgendwann das Wasser patentieren lassen. @4 : @5 : ... und jeder schifft irgendwohin.
5k42467620. März 2015
das kommt von diesem ungehemmten bevölkerungswachstum. über 7 milliarden sind definitiv zu viel!
4KerweManfred20. März 2015
Wenn der Mensch zu viel Wasser verbraucht ,gibt es nur eine Lösung die Menschheit reduzieren .
3k11353420. März 2015
Au ja: Panik machen. Das macht Spaß und bringt Geld.
2k29732620. März 2015
das Problem ist vor allem die Verseuchung von Trinkwasser durch Chemikalien zB in der Landwirtschaft, oder aktuell auch Fracking
1flowII20. März 2015
ja ... wir sollten die trinkwasserversorgen in haenden von sowas wie nestle geben. die garantieren ja sauberes trinkwasser, laut selbstaussage