Berlin (dts) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat angesichts der Kritik einiger Lungenärzte an den Grenzwerten für Feinstaub und Stickoxide von "Scheindebatten" gesprochen. Die aktuelle Diskussion trage nicht zur Versachlichung bei, sagte Schulze am Montag in Berlin. Die EU-Grenzwerte […] mehr

Kommentare

4ticktack28. Januar 2019
@3 Es gibt in D neben der KfZ-Lobby, die ich massiv in Frage stellen möchte auch eine Narzisten-Lobby, die sich jeden Morgen im Spiegel anschauen möchte, um sich auf die Schulter zu klopfen, dass sie die Guten sind. Das gilt besonders dann, wenn sie den anderen möglichst viele Vorschriften machen und damit ein Machtgefühl erleben können. Ich wage es, auch diese in Frage zu stellen. Dazu muss es möglich sein, Behauptungen zu überprüfen, die so weitreichende Folgen haben.
3tastenkoenig28. Januar 2019
Diese Basis wurde vor vielen Jahren geschaffen, allseits akzeptiert und wurde seither mehrfach überprüft. Der Anlass, die Grenzwerte nun infrage zu stellen, sind nicht etwa neue wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern allein die drohenden Konsequenzen. • @2 : Welche Lobby hat denn ein Interesse an (zu) niedrigen NOx-Grenzwerten und ist dabei stärker als die Automobil-Lobby?
2k49691628. Januar 2019
Nur hier sprechen Ärzte und keine Lobby. Das sind Menschen, die haben lange Studiert und viel Praxis hinter sich. Man kann denen wohl eher trauen, als Studien, die von Lobbyisten finanziert wurden.
1Luzifer28. Januar 2019
Kann der Frau mal jemand ihren Job erklären? Jede Entscheidung mit dieser Tragweite braucht eine solide fundierte Basis. Die besagten Ärzte wollen diese schaffen. Frau Ministerin will das anscheinend verhindern.