Berlin - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat eine schnellere Verschärfung der Grenzwerte für Luftschadstoffe angemahnt. Die neuen Grenzwerte müssten in Deutschland um zwei Jahre vorgezogen und unbedingt ab 2028 zur Pflicht werden, sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch am Donnerstag. "Bis […] mehr

Kommentare

10Pontius21. Februar 2025
@4 Ich habe „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!“-Vibes.. @8 Wenn du die kumulativen Emissionen ansiehst, dann steht Deutschland glaube ich an Position 4 im Ranking und auch über den 2%.
9thrasea20. Februar 2025
@7 Du verwechselst da was. Hier geht es um Schadstoff-Grenzwerte, nicht um klimaschädliche Emissionen.
8slowhand20. Februar 2025
@7 Wen meinst Du mit dem Rest der Welt? China, USA, Indien, Russland, Japan, Iran, Deutschland, Saudi-Arabien ... CO²-Schleuder Ranking. <link>
7Mehlwurmle20. Februar 2025
Der Rest der Welt pfeift immer mehr auf Umweltschutz und Deutschland denkt immer noch, es könnte das Klima im Alleingang retten, während der Rest der Welt in die andere Richtung fährt.
6Stoer20. Februar 2025
@3 Nun an 43 Prozent werden sie nicht eingehalten,bei 57 Prozent aber werden sie eingehalten.Also sind wir doch aufm richtigen Weg.Wer erwartet,denn das alles direkt von null auf gleich hinhaut und klappt? Wir arbeiten dran,ist ja deutlich zu sehen.
5thrasea20. Februar 2025
@4 Oh doch, das hilft. Es hat unsere Luft sauberer gemacht und so viele Menschen vor Krankheit und Tod geschützt. @3 Nein, natürlich werden Grenzwerte durch bloßes Vorziehen von Grenzwerten nicht automatisch eingehalten. Das behauptet noch nicht einmal die DUH. Natürlich geht es darum, dass durch das Vorziehen Maßnahmen zur Senkung der Schadstoffe schneller kommen müssen und/oder härter ausfallen müssen.
4k51480720. Februar 2025
Dieses ganze Gedusel um Grenzwerte hilft doch niemanden. Schadet nur der Wirtschaft. Lasst die Firmen lieber ordentlich Produzieren. Dann haben auch alle genug Geld in der Tasche sich Atemmasken zu kaufen.
3tchipmunk20. Februar 2025
@2 Da hab ich mich wohl missverständlich ausgedrückt, die neuen EU-Grenzwerte, die im Dezember 2024 beschlossen wurden, werden aktuell an 43% der Messstellen nicht eingehalten. Durch bloßes Vorziehen auf 2 Jahre früher, werden die Grenzwerte ja auch nicht automatisch eingehalten. Und durch bloßes Fordern, Klagen und Verklagen auch nicht, wenn die Menschen ansonsten nicht wissen, wie sie es bewerkstelligen sollen.
2thrasea20. Februar 2025
@1 Die aktuellen Grenzwerte werden eingehalten: <link> Das hätten wir allerdings nicht geschafft, wären die Grenzwerte nicht definiert worden und hätte es keine Maßnahmen für verringerte Emissionen gegeben. "Da wird wohl mehr nötig sein, als nur aufm Papier die Werte anzuheben." Ja natürlich! Das ist Sinn und Zweck der Übung!
1tchipmunk20. Februar 2025
Was macht das für einen Sinn, noch strengere Grenzwerte einzuführen, wenn nicht mal die aktuellen Grenzwerte eingehalten werden... Da wird wohl mehr nötig sein, als nur aufm Papier die Werte anzuheben. Dadurch ändert sich gar nichts.