Dessau-Roßlau (dts) - Die Autos in Deutschland werden dank Partikelfilter und Katalysatoren immer sauberer - der Zuwachs an Fahrzeugen und Fahrleistungen trübt aber die Klimabilanz. Das berichtet die "Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung" (Montagsausgabe) unter Berufung auf Angaben aus dem Umweltbundesamt. […] mehr

Kommentare

6knueppel09. Januar 2022
@3 Diese Sparmaßnahmen (oder Gewinnmaximierung) auf Kosten der Fahrgäste würde ich aber durchaus auch in die Kategorie "Servicemängel" einordnen. Es ist einfach ein Trauerspiel, wenn man die Zustände bei uns nur mit unseren direkten europäischen Nachbarn vergleicht (Niederlande, Österreich, Belgien...).
5Kluex09. Januar 2022
Außerhalb von Ballungsräumen ist der öpnv einfach extrem schwach und teuer. Wir sollten mal zu unseren Nachbarn nach Österreich schauen. 1 Euro für öpnv in Wien z. B....
4Stoer09. Januar 2022
Der ÖPNV ist einfach nicht in der Lage alles aufzufangen.wenn ich frühschicht habe,die klassisch um 6 Uhr beginnt...steh ich immer noch an meiner Haltestelle,weil vorher kein Bus fährt.Genauso Ende der Mittagschicht,klassisch 22 Uhr...auch da gibts nix mehr.Also bin ich aufs Auto angewiesen.
3The.Frytrix09. Januar 2022
@1 der Service ist wohl eher zweitrangig , ausschlaggebend wird wohl eher die Premisse sein das die Bahn und auch der lokale övpn dank sparen und Gleis Rückbau die Kapazität der benötitigten „Fahrgeschäfte“ nicht nachkommen kann und wenn wird es den Steuerzahler erhebliche Ausgaben mit Steuer und fahrkartenpreisen aus Phantasie nahe wird
2FlorianF09. Januar 2022
Eine bedenkliche Entwicklung.
1knueppel09. Januar 2022
Solange der ÖPNV aufgrund extremster Servicemängel für die Mehrheit keine Alternative darstellt, wird der Trend wohl auch weiter voranschreiten....egal, wie teuer der Sprit noch wird.