Dessau-Roßlau (dts) – Das Umweltbundesamt schlägt eine stärkere Besteuerung von Autos mit hohem CO2-Ausstoß zur Finanzierung einer neuen E-Auto-Förderung vor. “Das Umweltbundesamt plädiert für ein Bonus-Malus-System, das sich am Verursacherprinzip orientiert: Je höher der CO2-Ausstoß eines Autos, ...

Kommentare

(3) slowhand · 02. Januar 2024
@2 Ich habe ein kleines sparsames Auto, Peugeot 1007 4 - 4,5 Liter je 100 km. Es ist Baujahr 2005 und auch noch ein Diesel. Ich habe eas vor 4 Jahren für 1500€ von Privat erworben und hoffe es hält noch ein paar Jahre. Das die jüngeren Autos weniger CO² ausstoßen ist wohl selbstredent. Es kommt dann darauf an nach welchen Kriterien die höhere Besteuerung dann bewertet wird. Also gehe ich mal davon aus das ich direkt betroffen sein werde.
(2) thrasea · 02. Januar 2024
@1 Wenn ich den letzten Satz der Meldung lese, mit dem Messner zitiert wird, hätte ich eigentlich erwartet, dass du seinen Vorschlag lobst. Stattdessen kritisierst du ihn. Wenn dir ein kleines, sparsames Auto reicht, würdest du doch von seinem Vorschlag profitieren. Messner will eben nicht nur einfach Steuern erhöhen, sondern mit der "Straftsteuer" für CO2-schleudernde SUVs kleine, sparsame Fahrzeuge vergünstigen. Das muss auch nicht zwingend beim Kaufpreis sein, sondern vllt.bei der Kfz-Steuer?
(1) slowhand · 02. Januar 2024
>> Je höher der CO2-Ausstoß eines Autos, desto größer sollte die steuerliche Belastung sein”, sagte UBA-Präsident Dirk Messner dem “Redaktionsnetzwerk Deutschland”. << Also sollen Diejenigen die sich kein neues sprsames Auto leisten können Jene finanzieren die es sich leisten können? Ich kann mir nur alte Gebrauchte leisten und das auch nur etwa alle 5-8 Jahre bis der TÜV uns scheidet. CO² Abgabe und steigende Ölpreise sind noch nicht genug, also auch noch Steuern erhöhen und kein ÖPNV vor Ort.
 
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