Nicht wenige Verbraucher fragen sich: Ist es Zufall, dass beispielsweise ein Mobiltelefon oder eine Digitalkamera genau dann einen Defekt erleiden, wenn die Garantiezeit gerade abgelaufen ist? Eine Reparatur ist häufig mit hohen Kosten verbunden, der Kauf eines neuen Gerätes sogar wirtschaftlicher. […] mehr

Kommentare

19blinderhuhn20. August 2013
@17 : Hatte schon bei #5 aufgehört. Danke für den Link.
18czehring20. August 2013
@9 Das mit der guten alten Zeit kann ich auch bestätigen. Ich habe einen 17 Jahre alten Röhren-TV, der auch heute noch problemlos läuft. Lediglich die Fernbedienung hat sich sehr abgenutzt. Mein Vater hat noch ein DDR-Kasettenradio, das hält bestimmt noch weitere 30 Jahre durch. Wenns nicht zu hässlich geworden wäre, hätten meine Eltern auch noch ihr DDR-Sofa, das haben wir 2 Kinder mit ständigem Hüpfen und Toben nicht kleingekriegt ;) Zur Firma Revox: Ausnahmen bestätigen die Regel! :D
17Todesritter20. August 2013
@8 Hättest du mal Google Treffer Nr. 7 angeschaut: <link> Dort kann man sich die Doku sogar downloaden und sichern bevor arte die auch noch sperren lässt^^
16Schloesser3320. August 2013
@15 , genau das werde ich machen wenn mein jetziger kaputt geht (oder die Tinte leer ist) Ist zwar schade um den HP Drucker, aber in nem Copyshop ist es billiger als neue Tinte zu kaufen.
152fastHunter20. August 2013
@14 : Ich sage nicht, dass es zwingend so ist. Aber in der Regel leben "Profigeräte" länger. Und wenn du nur 30 Seiten pro Jahr druckst, ist ein 60,- Drucker genau richtig für dich. Ist die Tinte alle oder der Druckkopf, wie zu erwarten, hin, dann kaufst du dir einen andere Wegwerfdrucker. Alternativ kann man mit den 30 Sieten jährlich auch in einen Copy-Shop gehen. Das dürfte preiswerter sein ;)
14Schloesser3320. August 2013
@13 , wieso sollte ich mir einen teuren Drucker kaufen wenn ich im Jahr nur 30 Seiten habe die gedruckt werden müssen? Auserdem stimmt es nicht das teurere Drucker länger halten. Darüber gab es mal eine Doku die genau das wiederlegt hatte.
132fastHunter20. August 2013
@10 : Was nützt es mir zu wissen, dass eine AEG-Waschmaschine aus dem Jahr 2001 heute noch läuft, wenn AEG mittlerweile kein eigenständiges Unternehmen mehr ist und eventuell billigen China-Müll produzieren muss? Das Gerät aus dem Jahr 2001 bekomme ich ja heute nicht mehr als Neuware. Und zudem gilt nach wie vor: Wer billig kauft, kauft zweimal. Der Kunde entscheidet doch selbst. Ein Drucker für 80,- ist Plunder, einer für 400,- hält in der Regel lange.
12Schloesser3320. August 2013
@10 , ansich eine gute Idee, aber wer hindert dann die Hersteller daran einträge zu faken?
11Schloesser3320. August 2013
@9 , ich habe hier noch 3 Verstärker von Universum, Lizensbau von Goldstar, alle 3 sind von 1980 und laufen seit dem fast täglich ohne nennenswerte defekte ( musste an einem mal ne Sicherung wechseln ) :D
10Tronicer20. August 2013
Vorschlag an das Umweltbundesamt: Einrichtung einer Nutzerdatenbank in der dann Typ, Kaufdatum, Defektdatum etc. eingetragen werden kann. Diese sollte darüber hinaus allen Interessenten zugänglich sein.
9Tronicer20. August 2013
Tja in der "guten alten Zeit" wurde noch auf Langlebigkeit produziert... Beispiel: Meine Oma hatte sich 1979 Ihren ersten FarbTV von Philips gekauft das Gerät ist 2004-also 25Jahre später!!- funktionsfähig entsorgt worden da langsam die Bildqualität nachließ und er nur 9 Programmplatze hatte. Revox z.B. baut u.A. Tonbandmaschienen diese halten auch locker ihre 30Jahre und die gehen auch nicht pleite wie all die anderen Firmen die nur auf die Kohle aus sind.......
8blinderhuhn20. August 2013
Anfang des Jahres lief auf arte ein sehenswerter Dokumentarfilm ("Kaufen für die Müllhalde - Geplante Obsoleszenz") zu dem Thema. Der dürfte noch irgendwo im Netz rumgeistern, die ersten google-Treffer melden aber nur das übliche YouTube-Urheberrechtsgedöns.
7TILK20. August 2013
Und wie lösen wir das Problem? - Sinnvolle Garantiezeiten, mit Beweislastumkehr. Zum Beispiel 10 Jahre auf Kühlschränke und Waschmaschinen. - Das Problem ist für immer und ewig gelöst und nie wieder muss sich irgendjemand fragen, ob ein Hersteller aus Kostengründen oder gar absichtlich Müll produziert. - Aber das wäre ja langweilig... Es wird ein bisschen 'Buhu' geben, die Hersteller werden ein paar Tage am Medienpranger stehen und dann bleibt alles wies ist.
6Todesritter19. August 2013
@2 Ja war ein Canon. Und das Problem, dass der Druckkopf austrocknet habe ich auch durch Google herausgefunden, aber das ein ein neuer Druckkopf dann so teuer ist, ist trotzdem unverschämt ;-) @3 Du hast das Problem gut beschrieben, ewiges Wachstum funktioniert halt auf Dauer nicht, irgendwann bricht das Kartenhaus zusammen. Außer wir erobern neue Planeten die wir dann auch noch verpesten können^^
5FocusST19. August 2013
Also mein Canon Multifunktonsgerät hält schon seit 7 Jahren mit dem ersten Druckkopf wohl ich auch nur 2 oder 3 Seiten im Monat drucke. Und ich füll sogar selber nach und habe noch nie eine orginal Patrone nachgekauft.
42fastHunter19. August 2013
@3 : Das so nicht zu 100% korrekt. Wenn ich einen Drucker baue, der ewig hält und zuverlässig seinen Dienst verrichtet, kann ich mehr Tinte an den Käufer vertreiben, als wenn er sich nach kurzer Zeit ein Ersatzgerät bei der Konkurrenz holt.
3czehring19. August 2013
@1 Unverschämtheit der Hersteller: ja und nein. In der Marktwirtschaft zählt leider nur eins: beständiges Wachstum. Mit langlebigen Produkten ist das nicht erreichbar. Die Hersteller und noch viel mehr deren Vorstände und Aktionäre interessiert doch meist nur ihr Umsatz und Gewinn. Mit einem Fernseher, Handy, Kamera usw. die 30 Jahre halten ist das nicht zu schaffen, die Leute sollen ja KAUFEN - so häufig wie möglich - und das Produkt möglichst billig produziert werden - zur Gewinnmaximierung
22fastHunter19. August 2013
@1 : War sicher ein Canon oder Epson, "weil man da jede Patrone einzelnd tauschen und preiswert nachkaufen kann", gell? Das Problem daran ist, dass man den Druckkopf nicht mit tauscht. Benutzt man das Gerät selten oder lange nicht, dann wird die Tinte darin fest und du kannst ihn wegwerfen. Bei einem HP kauft man einfach eine neue Patrone, welche den Kopf ja beinhaltet, und er rennt wieder. Für Wenigdrucker ist HP deswegen zu empfehlen. Oder nen Laser für wenig Geld.
1Todesritter19. August 2013
Bei Druckern ist das auch ganz fies. Ich habe meinen Drucker nicht viel benutzt, vielleicht 1-2 mal Patronen ausgewechselt. Dann irgendwann einfach aus heiterem Himmel die Meldung: Druckkopf defekt. Tja und was kostet so ein neuer Druckkopf? Richtig, genau so viel wie ein neuer Drucker. Anderes Beispiel; In Monitoren und Fernsehern werden z.B. mit Absicht minderwertige Transistoren verbaut. Eine absolute Unverschämtheit der Hersteller ist das :-(