Berlin (dpa) - Trotz besserer Luft in Deutschlands Städten sterben laut Umweltbundesamt immer noch zehntausende Menschen an den Folgen von Feinstaub. Nach enormen Fortschritten in der Luftreinhaltung der vergangenen zehn Jahre sollten in einer «zweiten Phase» die Gesundheitsgefahren weiter reduziert […] mehr

Kommentare

4Faroul11. Februar 2022
2021 weniger Feinstaub durch Verkehr - ja, weil viel mehr Leute zu hause blieben und nicht täglich zur Arbeit gefahren sind.
3k6393210. Februar 2022
@2 : Jap, dass man der Holzverfeuerung mal auf die Finger schaut finde ich auch gut. V.a. bei entsprechenden Menschendichten geht eigentlich kaum bis gar nicht.
2Irgendware10. Februar 2022
@1 : Ja, die Luft ist besser geworden, allerdings ist die Luft noch weit davon entfernt wirklich gut zu sein. Um die Gesundheit vieler Menschen zu schützen, die in Städten wohnen, ist es schon wichtig sich hier nicht auf den Lorbeeren auszuruhen - insbesondere, wenn festgestellt wird, dass keine Verbesserungen mehr erzielt werden. Dass das Thema Holzverfeuerung Aufmerksamkeit bekommt und man nicht mehr primär auf den Verkehr schaut, finde ich sehr gut
1k6393210. Februar 2022
Ketzerische Frage: _Wieso_ sollte man die Grenzwerte noch weiter verschärfen? Das sollte kein Selbstzweck werden. Zumal die Luft in Städten (gerade Deutsche) so gut ist wie seit 2000 Jahren nicht. Ansonsten wäre mal eine drastische Reduzierung der Menschendichte in Städten sinnvoll.